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	<title>abnehmen BLOG - Menschen die erfolgreich abnehmen &#187; Warum?</title>
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	<description>persönliche Tagebücher über das Abnehmen</description>
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		<title>ein schlankes neues Jahr</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 11:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wünsche alles Lesern ein wunderbares neues Jahr, mit neuen Chancen, neuen Eindrücken, neuen Erfahrungen und neuen Erfolgen. Viele von uns, unter anderem auch ich, nutzen die Jahreswende um lang gehegte Pläne endlich in die Tat umzusetzen. Die Feierei hat ein Ende, der Alltag kehrt wieder ein und nun ist es Zeit sich um sich [...]]]></description>
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<p>Ich wünsche alles Lesern ein wunderbares neues Jahr, mit neuen Chancen, neuen Eindrücken, neuen Erfahrungen und neuen Erfolgen.</p>
<p>Viele von uns, unter anderem auch ich, nutzen die Jahreswende um lang gehegte Pläne endlich in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Die Feierei hat ein Ende, der Alltag kehrt wieder ein und nun ist es Zeit sich um sich selbst zu kümmern. Viele beginnen jetzt im neuen Jahr damit, endlich abzunehmen.</p>
<p>Damit das Unternehmen erfolgreich wird, hier noch ein paar Dinge, die ich aus eigener Erfahrung dazu schreiben kann.</p>
<ul>
<li><span style="color: #993300"><strong>Überfordern Sie sich nicht, setzen Sie sich realistische Ziele. Eine gute Faustregel ist ca 300 g Abnahme pro Woche im Durchschnitt. So kommt der Erfolg langsam, dafür aber unso sicherer und vor allem dauerhafter.</strong></span></li>
<li><span style="color: #993300"><strong>Wählen sie lieber eine Ernährungsumstellung als eine Diät. Das wirkt sehr viel nachhaltiger, es ist kein Ende vorgesehen, die Änderung ist dauerhaft und deswegen umso erfolgversprechender.</strong></span></li>
<li><span style="color: #993300"><strong>Wählen Sie eine Ernährungsform, die am ehesten ihren Gewohnheiten und Ihrem Lebensrhythmus entspricht.  Es gibt schon genug Dinge zu ändern und zu bedenken, da muß man es sich nicht noch extra schwer machen in dem man versucht sich in einen völlig fremden Rhythmus zu zwingen oder auf ganz ungewohnte Art zu kochen.  Die Veränderungen die am Alltag ansetzen, die genau dort beginnen wo man steht, die man langsam und Schritt für Schritt einbauen kann so dass sie letzenendes zum Alltag werden, sind am erfolgreichsten.</strong></span></li>
<li><span style="color: #993300"><strong>Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt.   Wenn der Kopf voll ist, wenn die Sorgen überhand nehmen, wenn gerade extremer Stress angesagt ist, dann ist es nicht der richtige Zeitpunkt zum Abnehmen.</strong></span></li>
</ul>
<p>Als ich damals mit dem Abnehmen begonnen habe, war ich froh Aiqum udn die Flexible Diätmethode entdeckt zu haben. Ich bekam viel Wissen vermittelt, konnte mich im Forum austauschen und vor allem bekam ich Werkzeug in die Hand, das ich in meinem Tempo und nach meinen Bedürfnissen einsetzen konnte. So fand ich mein Tempo und hatte stetigen, langsamen und dauerhaften Erfolg. Das Schöne war dass ich im großen und ganzen weiter so gekocht habe wie ich das gewohnt war, so war der Einschnitt in meinem Alltag nicht so gravierend und ich glaube das war das Geheimnis für mich, das mir dann letzenendes den Erfolg gebracht hat.</p>
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</p>
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		<title>gesunde Ernährungsgewohnheiten</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 09:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen Stolperfallen]]></category>
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		<category><![CDATA[Das freut mich]]></category>
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		<category><![CDATA[Warum?]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam wird mein Alltag wieder ruhiger und normaler, alles Neue was ich in diesem Jahr erlebt habe, kann sich nun setzen und ich komme wieder mehr zu mir. Das ist typisch für den Herbst, da geht es mir immer so. Der Herbst ist Frühling für die Seele, habe ich mal gelesen. Dieser Spruch stimmt [...]]]></description>
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<p>So langsam wird mein Alltag wieder ruhiger und normaler, alles Neue was ich in diesem Jahr erlebt habe, kann sich nun setzen und ich komme wieder mehr zu mir.</p>
<p>Das ist typisch für den Herbst, da geht es mir immer so. Der Herbst ist Frühling für die Seele, habe ich mal gelesen. Dieser Spruch stimmt für mich sehr genau.</p>
<p>Ich merke jetzt auch das verstärkte Bedürfnis wieder in meine alten und gesunden Ernährungsgewohnheiten zu kommen. Es ist mehr Regelmäßigkeit in meinem Alltag da und so kann ich besser planen und auf mich selbst achten.</p>
<p>Indem ich innerlich zur Ruhe komme, habe ich auch mehr Zeit und Energie mich wieder mehr um mich selbst zu kümmern und das tut gut.</p>
<p>Dass ich so gut durch diese turbulente Zeit gekommen bin, ist fast ein Wunder.</p>
<p>Ich bin immer mehr überzeugt von dem Aiqum-Konzept. Man bekommt so viel praktische Anleitung, man lernt so viel, dass es einfach sitzt und man es auch in Krisenzeiten ganz selbständig anwenden kann.</p>
<p>Nun ist wieder mehr Zeit und Energie für Sport in meinem Leben, ich freue mich auf die ruhigere Zeit in diesem Jahr.</p>
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</p>
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		<title>Meine Ernährung bekommt wieder einen Rhythmus</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen Stolperfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen braucht Pausen]]></category>
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		<category><![CDATA[Abnehmen bei Stress]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Moment pendle ich mich wieder in einen Essrhythmus ein und das tut gut. Meine Gewohnheiten haben sich ein wenig verändert, das liegt aber natürlich an meinen leicht veränderten Lebensumständen. Jetzt habe ich mich an andere Zeiten gewöhnt, komme gut damit klar oft unterwegs zu sein und habe meine Mahlzeigen entsprechend angepasst. Das ist wichtig, [...]]]></description>
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<p>Im Moment pendle ich mich wieder in einen Essrhythmus ein und das tut gut. Meine Gewohnheiten haben sich ein wenig verändert, das liegt aber natürlich an meinen leicht veränderten Lebensumständen. Jetzt habe ich mich an andere Zeiten gewöhnt, komme gut damit klar oft unterwegs zu sein und habe meine Mahlzeigen entsprechend angepasst.</p>
<p>Das ist wichtig, nun läuft es ohne dass ich noch so viel darüber nachdenken muß.</p>
<p>Nach dem ersten Mai und den möglichen Folgen des ersten Mais, werde ich wieder ein wenig strenger mit mir sein. Ich werde wieder langsam mit dem Aufschreiben beginnen und vor allem werde ich ja wieder ins Fitnessstudio gehen. Beides wird mir gut tun. Meine Abnehmpause war lang genug, jetzt fühle ich wieder neue Motivation. Dazu kommt auch, dass mein Noch-Mann am 8. Mai für mindestens drei Wochen nach Spanien fährt und dann habe ich Zeit mich ganz alleine um mich zu kümmern. In dieser Zeit werde ich einige Entlastungstage machen und mich auch sonst sehr gut um mich kümmern. Ich werde nicht abgelenkt und brauche nur für mich zu planen, das macht den Einstieg wieder leichter.</p>
<p>Am kommenden Montag habe ich mein Probetraining und ab da wird es los gehen, ich freue mich schon sehr darauf.  Es ist so wunderbar dass man bei Aiqum jederzeit wieder einsteigen kann, dass man sein Abnehmtempo selbst bestimmen kann, dass Pausen kein Problem sind und dass man niemals versagen kann weil es einem selbst überlassen bleibt wie genau man sich an die Empfehlungen hält.Das gibt mir den nötigen Raum, um durch unterschiedliche Lebensumstände und Zeiten zu kommen, ohne mein Ziel aus den Augen zu verlieren, das ja immerhin noch bei 67 Kilo steht.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.abnehmen.vu/?p=1956&amp;akst_action=share-this" title="Weitersagen" id="akst_link_1956" class="akst_share_link" rel="nofollow">Weitersagen</a>
</p>
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		<title>Selbstverantwortlichkeit und Abnehmen &#8211; nächtliche Selbsterkenntnis</title>
		<link>http://www.abnehmen.vu/abnehmen/stolperfallen/selbstverantwortlichkeit-und-abnehmen-naechtliche-selbsterkenntnis.html</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 09:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen Stolperfallen]]></category>
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		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Moment bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich mein Leben neu sortieren muß und gerade jetzt habe ich mein Abnehmen lange Zeit sehr locker gesehen und ich habe mich recht häuft gehen lassen. So langsam merke ich dass sich alte Muster wieder eingeschlichen haben, die ich längt vergessen glaubte. Es geht nicht [...]]]></description>
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<p>Im Moment bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich mein Leben neu sortieren muß und gerade jetzt habe ich mein Abnehmen lange Zeit sehr locker gesehen und ich habe mich recht häuft gehen lassen.</p>
<p>So langsam merke ich dass sich alte Muster wieder eingeschlichen haben, die ich längt vergessen glaubte. Es geht nicht so sehr um die Muster, die direkt ums Essen gehen, sonders allgemeine Verhaltensmuster, ein Umgehen mit mir selbst.</p>
<p>Ich erkenne Dinge wieder, die eine Zeitlang mein Leben bestimmt haben und es ging mir sehr mies damit. Es war ein Herausstehlen aus der Realität und damit ein Abgeben der Eigenverantwortlichkeit an andere, an das Schicksal etc.</p>
<p>Es war eine Zeit in der ich nicht wusste wie ich selbst aktiv werden kann und dass ich das Recht und die Pflicht habe mich um mich selbst zu kümmern. Das war therapiebedürftig und wurde auch behandelt.</p>
<p>Heute nacht blinkte plötzlich bei mir ein Warnlämpchen im Kopf, ich hatte plötzlich ähnliche Gefühle wie damals. Nicht auf mein allgemeines Leben bezogen, sondern speziell aufs Essen. Ich habe diese Umbruchzeit, diese Zeit voller Kummer, voller Rückenschmerzen, voller Angst und Hoffnung, voller neuer Baustellen und voller Gefühle, als Ausrede benutz.</p>
<p>In dem speziellen Bereich &#8220;Gesundheit und Abnehmen&#8221;, habe ich mich in das alte Muster geflüchte. Es schien so bequem und ach je, ich hatte doch so viel anderes zu tun. Auch hier in diesem Blog habe ich das noch vertreten. Heute nacht habe ich gemerkt dass die Falle schon fast wieder zugeschnappt wäre.</p>
<p>Ein Thread im Aiqum Forum hat mich wach gerüttelt, deswegen ist es so wichtig im Austausch mit Menschen zu bleiben, die um das Gleiche kämpfen, nämlich um mehr Gesundheit und ein gesünderes Gewicht. Hier noch ein <a title="Ratgeber Gesundheit" href="http://www.dir-info.de/gesundheit/" target="_blank">Ratgeber Gesundheit</a>.</p>
<p>Ich habe anscheinend in der letzen Zeit langsam und schleichend, immer mehr Verantwortlichkeit für meine Figur und für mein Wohlbefinden an &#8220;die Umstände&#8221; abgegeben. Ich habe Ausreden gesucht und gefunden und diese harte Umbruchzeit dazu missbrauch mich gehen zu lassen.</p>
<p>Ich habe das Essen missbraucht, wie eine Schmerztablette. Im ersten Moment hilft es sogar, aber sobald die Wirkung der Tablette oder der Schokolade nachlässt, braucht man neue. Und im Hintergrund wird der Schmerz immer heftiger und die Ursache für den Schmerz immer stärker. Dadurch dass ich mich mit Essen betäubt habe, habe ich auch keine Notwendigkeit mehr gesehen was gegen die Ursache zu tun.</p>
<p>Die Ursache war nicht das Essen, nicht die Krise in der ich stecke, sondern meine Sehnsucht nach einem bequemen Leben, meine Sehnsucht nach dem Schlemmerparadis der Couch-Potatoes. Meine Sehnsucht danach nicht dauernd aufzupassen sondern die Kontrolle und die Verantwortung abzugeben.</p>
<p>Jetzt habe ich es begriffen und jetzt werde ich den Schalter im Hirn wieder umdrehen.  Mit der aktuellen Krise umzugehen gelingt mir nur wenn ich das Grundprinzip im Kopf behalte. Verantwortlich für mich bin ich nur selbst.</p>
<p>Und dazu gehört natürlich auch das entsprechende Handeln. Wenn ich mir ein Trösterchen nach dem anderen genehmige, heißt das das ich keine Verantwortung mehr will. Aber das geht nicht nur partiell, das wirkt sich auf mein gesamtes Leben aus. Ich kann  das nicht nur auf das Essen beschränken, es ist eine Lebenseinstellung. Es betrifft alles und letzenendes eben auch die Art und Weise, wie ich die Krise bewältigen kann. Das Essen kann ich nicht ausklinken und als Sonderfall behandeln. Wenn ich mich beim Essen gehen lasse, dann tue ich das automatisch auch in anderen Bereichen.  Das ist die eigentliche Gefahr dabei. Wenn ich so weiter machen würde, dann würde es nicht lange dauern und ich würde wieder im alten Sumpf landen.</p>
<p>Puh, ich denke ich bin gerade noch herumgekommen, auch wenn ich jahrelang schon dabei bin und viel gelernt habe, kommt es doch vor dass ich mich völlig verrenne. Das ist gerade geschehen und jetzt geht es mir besser, denn ich weiß woher mein bis dahin diffuses Unbehagen kam. Jetzt weiß ich wie ich dagegen angehen kann.</p>
<p>Und ja, jetzt habe ich es auch veröffentlicht. Ich will hier ja nicht nur von Erfolgen berichten, sondern auch von Rückfällen und tiefen Krisen&#8230;und vor allem will ich darüber schreiben was ich gelernt habe und wie ich wieder aus diesen Krisen heraus finde.</p>
<p>Mir fallen gerade einige Sprachregeln ein aus einer Therapie, dich ich früher mal gemacht habe.  Man muß gut darüber nachdenken, einiges kommt einem vielleicht abstrus vor, aber wenn man sie anwendet merkt man die Wirkung sofort. Die Sprache ist deutlich, man merkt sofort wenn man sich verstecken will, wenn man sich ein Hintertürchen offen halten will, wenn man nicht ganz und gar zu dem stehen mag was man sagt.</p>
<p>Hier zwei dieser Regeln: (keine Ahnung wer da eventuell Copyright drauf hat, bitte weist mich darauf hin wenn jemand was findet. Ich habe mir damals die Regeln ohne Quellenangabe aufgeschrieben)</p>
<p><span style="color: #993366;"><strong>Übungen zur Übernahme von Verantwortlichkeit:</strong></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Jedes &#8220;Sollen, Können, Dürfen, Müssen, etc&#8221; wird zu &#8220;wollen&#8221;</strong></span></p>
<p>Beispiel:</p>
<p>&#8220;Sollen wir schwimmen gehen?&#8221; heißt übersetzt &#8220;Ich will jetzt schwimmen  gehen. Willst Du das auch?&#8221;</p>
<p>&#8220;ich muß jetzt Hausarbeiten machen&#8221; heißt übersetzt &#8220;ich will jeztzt Hausarbeiten machen, auch wenn es mir keinen Spaß macht und lästig und anstrengend ist.&#8221;</p>
<p>Der Unterschied wird, besonders im zweiten Beispiel, deutlich, es ist eine Entscheidung jetzt das Lästige zu erledigen. Damit liegt die Entscheidung bei einem selbst. Natürlich kann man auch Nein sagen und sich dazu entscheiden jetzt nichts zu tun. Aber es ist dann eine eigene Entscheidung und die eigene Verantwortlichkeit. Keine Umstände zwingen einen dazu. Um bestimmte Ziele zu erreichen,  sind manchmal Dinge notwendig die keinen Spaß machen und sogar hart und quälend sein können.   Will man die Dinge nicht tun und erreicht sein Ziel deswegen nicht, dann liegt es bei einem selbst und es wäre vielleicht gut ein neues und für einen machbares Ziel zu definieren. Aber man hat sich selbst dafür oder dagegen entschieden.</p>
<p>Mir geht es mit dem Abnehmen so. Früher habe ich alles und jeden für mein Dicksein verantwortlich gemacht, ich hatte immer tausend Gründe warum ich dieses und jenes nicht machen konnte. Sich einfach zu sagen dass man das nicht machen wollte weil es einem zu schwer erschien oder zu hart oder man sich nicht zugetraut hat das zu machen oder weil man Angst hatte, war erst ganz extrem schmerzhaft. Schmerzhaft deswegen weil man sich dann automatisch dafür verurteilt hat.</p>
<p><span style="color: #993366;"><strong>Aber hat man es begriffen und vor allem begriffen dass man sich bitte nicht für Dinge einmacht die gewesen sind weil es durchaus in Ordnung ist mal Fehler zu machen und sich zu irren, dann wird es zu einer Erleichterung weil man sein Leben wirklich selbst in der Hand hat. </strong></span></p>
<p>Wenn ich mich mal wieder auf mein Ergometer quäle, dann sage ich mir dass ich das mache weil ich abnehmen will und nicht weil ich muß. Das Ganze hat einen anderen Klang und es schwingen andere Energien mit. Ich brauche meine Energie nicht mehr um mit dem Schicksal zu hadern, sondern kann sie dafür nehmen meinen Hintern auf den Sattel zu hieven und loszulegen.</p>
<p><span style="color: #3366ff;"><strong>Jedes &#8220;Es, Das, Man, etc&#8221; wird zum &#8220;Ich&#8221;</strong></span></p>
<p>Beispiel:</p>
<p>&#8220;Stört es dich nicht wenn es um 23 Uhr bei dir klingelt?&#8221; heißt übersetzt &#8220;Störe ich dich nicht wenn ich um 23 Uhr bei dir klingel?</p>
<p>Wenn die Frage bestätigt wird, ist es zwar schade, aber betrifft einen nicht persönlich&#8230;&#8221;Es&#8221; stört diesen Menschen ganz allgemein wenn &#8220;es&#8221; bei ihm klingelt. Bei der Überseztung ist es schon anders. Da störe ich  und das kann schmerzhaft sein.</p>
<p>&#8220;Lass&#8217; das bleiben das tut man nicht&#8221; heißt übersetzt &#8221; Höre auf xyz zu machen weil ich nicht will dass du xyz tust&#8221; Und schon kann man sich nicht mehr in der schönen diffusen &#8220;ich bin in der grauen Masse und ich falle nicht auf weil ich auch grau bin&#8221;-Ecke  zurückziehn, sondern hat öffentlich gemacht dass man einen Willen hat und eigene Werte und Bedürfnisse hat.</p>
<p>Ja doch, es wird Zeit mir das alles wieder mal bewußt zu machen und auch wieder fürs Abnehmen anzuwenden.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.abnehmen.vu/?p=1951&amp;akst_action=share-this" title="Weitersagen" id="akst_link_1951" class="akst_share_link" rel="nofollow">Weitersagen</a>
</p>
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		<title>keine Verbote &#8211; keinen Heisshunger</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 07:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Moment bin ich wieder so froh darüber, dass ich den Grundsatz: &#8220;Nur Verbote sind verboten&#8221; verinnerlicht habe. Ich habe es in der letzten Zeit riskiert nach meinem Bedürfnis zu leben, das heißt ich habe meinen Gelüsten maßvoll nachgegeben. Ich war fest davon überzeugt dass sich das wieder einpendeln wird und dass es auch wieder [...]]]></description>
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<p>Im Moment bin ich wieder so froh darüber, dass ich den Grundsatz:</p>
<p><font color="#0000ff"><strong>&#8220;Nur Verbote sind verboten&#8221; </strong></font></p>
<p>verinnerlicht habe.</p>
<p>Ich habe es in der letzten Zeit riskiert nach meinem Bedürfnis zu leben, das heißt ich habe meinen Gelüsten maßvoll nachgegeben. Ich war fest davon überzeugt dass sich das wieder einpendeln wird und dass es auch wieder andere Zeiten gibt.</p>
<p>So ist so ist es auch. Die Waage zeigt mir keine Veränderung an, was ich kaum fassen kann. Ich bin durch diese Zeit gekommen ohne die Kontrolle über meine Kalorienaufnahme zu verlieren und ohne einen Heißhungeranfall zu bekommen.</p>
<p>Das ist ein riesiger Triumph und immer wieder das Wichtigste, was ich bei Aiqum für mich gelernt habe.</p>
<p>Da ich festgestellt habe, dass ich oft <font color="#3366ff"><strong><a href="http://www.aiqum.de/wissen/abnehmen_heisshungerattacken.html" title="Heisshungerattacken">Fressattacken</a></strong></font> bekomme wenn ich mir irgend welchen Gefühlen nicht klar komme, weiß ich aber auch wo ich ansetzen muß wenn ich wieder so eine Süßhungerphase habe.</p>
<p>Seit gestern fließen die Tränen und ich gestehe mir zu Zukunftsangst zu haben, zu trauern und so weiter.  Ich lasse es aus mir heraus fließen und seitdem normalisiert sich mein Hunger wieder.</p>
<p>Früher hätte ich mit schlechtem Gewissen gefressen, hätte deswegen wieder ein schlechteres Gefühl bekommen und wieder versucht dieses Gefühl unter Spaghettibergen zu verstecken. Ich hätte nicht die Energie gehabt hin zu gucken.</p>
<p>Es hat sich vieles verändert in meinem Umgang mit dem Essen und ich kann nicht oft genug betonen wie erleichtert und froh ich darüber bin.</p>
<p>Ja, der 16.01.2006, der Tag an dem ich mich bei Aiqum angemeldet habe, war für mich ein entscheidender Tag. Vieles hat sich dadurch geändet, nicht nur mein Gewicht. Die Dinge sind nicht plötzlich besser und leichter geworden, im Gegenteil, aber ich finde heute immer wieder Kraft in mir selbst, um damit klar zu kommen. Das heißt ich habe mehr Selbstvertrauen und das hat mir damals gefehlt.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.abnehmen.vu/?p=1915&amp;akst_action=share-this" title="Weitersagen" id="akst_link_1915" class="akst_share_link" rel="nofollow">Weitersagen</a>
</p>
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		<title>Rückenbehandlung intensiv</title>
		<link>http://www.abnehmen.vu/allgemein/rueckenbehandlung-intensiv.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 09:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen Stolperfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückenbehandlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.abnehmen.vu/allgemein/rueckenbehandlung-intensiv.html</guid>
		<description><![CDATA[Heute hatte ich den ersten Termin bei der Physiotherapie. Das Lockern hat geholfen, im Moment bin ich fast schmerzefrei. Die Kraft- und Dehnübungen, die ich nach dem Aiqum-Programm mache, die PRT und die Physiotherapie zusammen, dürften langsam Wirkung zeigen. Es sind ja nun auch geballte Maßnahmen gegen den Rückenschmerz. Es gut gut hier auf dem [...]]]></description>
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<p>Heute hatte ich den ersten Termin bei der Physiotherapie. Das Lockern hat geholfen, im Moment bin ich fast schmerzefrei.</p>
<p>Die Kraft- und Dehnübungen, die ich nach dem Aiqum-Programm mache, die PRT und die Physiotherapie zusammen, dürften langsam Wirkung zeigen. Es sind ja nun auch geballte Maßnahmen gegen den Rückenschmerz.</p>
<p>Es gut gut hier auf dem Stuhl zu sitzen und mal ausnahmsweise nicht dieses widerliche Ziehen in der rechten Pobacke zu merken.</p>
<p>Die Behandlung ist schmerzhaft, weil ich so verspannt bin, aber für die Wirkung lohnt es sich. Nur merke ich immer wieder deutlich eine Verknüpfung mit dem Essen, die ich noch nicht durchbrochen habe. Ich habe immer das Bedürfnis mich mit Essen dafür zu belohnen. Schon auf dem Rückweg sah ich schon ein Brötchen mit Schokocreme vor mir und für heute abend ein Kilkenny. Das Bedürfnis ist stark und ich werde mich nicht dagegen wehren. Ich gebe ihm kontrolliert nach, so wie ich es gelernt habe. Also esse ich gleich zum zweiten Frühstück mein Brötchen mit Schokocreme und werde heute abend auch mein Kilenny genießen, besonders weil wir leihweise eine DVD mit einem Led Zeppelin Konzert, hier liegen haben, das verlockt zu einem faulen Abend auf dem Sofa.</p>
<p>Ich bekomme noch eine PRT und noch fünf Mal Physio, das wäre also bis Mitte Februar noch 6 Tage, an denen ich mich mit Essen belohnen werde. So schlimm ist das nicht und lässt sich immer wieder gut ausgleichen, der FDM sein dank.</p>
<p>Wenn ich es mir verbieten würde, dann würde das Bedürfnis übermächtig werden, dann lieber maßvoll und mit Genuß.</p>
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</p>
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		<title>Abnehmen &#8211; wie hat es angefangen?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 09:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aiqum]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Requendel]]></category>
		<category><![CDATA[Das freut mich]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle beim abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Warum?]]></category>
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		<category><![CDATA[mit Aiqum abnehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment denke ich wieder an die Zeit zurück, als ich zu Aiqum gefunden haben und an das, was sich  in den Wochen vorher in mir abgespielt hat. Ich kann mich noch an die abgrundtiefe Verzweiflung erinnern, fast an die Resignation, dass ich mich eben mit meinem extremen Übergewicht abfinden muß. Dazu kamen noch die [...]]]></description>
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<p>Im Moment denke ich wieder an die Zeit zurück, als ich zu <font color="#993366"><strong>Aiqum</strong></font> gefunden haben und an das, was sich  in den Wochen vorher in mir abgespielt hat.</p>
<p>Ich kann mich noch an die abgrundtiefe Verzweiflung erinnern, fast an die Resignation, dass ich mich eben mit meinem extremen Übergewicht abfinden muß. Dazu kamen noch die gesundheitlichen Probleme und so war es klar dass es mir sehr schlecht ging und ich gerade über die Feiertage erst recht geschlemmt habe und mich mit Essen getröstet habe. Ich hatte das Gefühl, dass mir alles aus dem Ruder läuft, dass ich meinem Übergewicht ausgeliefert wäre, dass ich mein Leben lang starke Medikamente nehmen muß und dass ich am normalen Leben nicht mehr teilnehmen kann. <font color="#993366"><strong>Und dazu  kamen noch die Schuldgefühle, weil mir klar war, dass ich mich selbst in den Zustand gefressen hatte aber einfach keinen Weg gefunden habe, dort heraus zu kommen.</strong></font></p>
<p>Da ich schon so viele Diäten und Ernährungsweisen ausprobiert hatte und nur immer wieder in den JoJo-Effekt gerutscht bin, habe ich einfach ganz aufgegeben und eine ganze Weile alles, was mit Diäten zu tun hatte, boykottiert.</p>
<p>Ich wollte nicht mehr an meiner Ernährung drehen, ich wollte andere Wege finden um mein Gewicht zumindest nicht noch weiter steigen zu lassen.</p>
<p>Und da wurde mir so richtig bewußt dass ein Hauptfaktor bei mir der Bewegungsmangel war. Sport war die Devise aber ich wußte nicht wie ich anfangen sollte. Mit so starken Übergewicht Sport machen? Ich habe mich in keine Verein getraut, in kein Studio, nicht in die Öffentlichkeit. Ich habe etwas gesucht was ich still für mich alleine machen kann.</p>
<p>Aber da ich schon darauf geachtet hatte mich im Alltag mehr zu bewegen, habe ich ohne eigentlich zu wissen wie, schon die ersten Kilos abgenommen. Das hat sich vom Sommer 2005 bis zum Winter 2005/2006 abgespielt.</p>
<p>Im Frühjahr 2005 sah ich noch so aus:</p>
<p><img src="http://www.abnehmen.vu/wp-content/uploads/2008/12/renate-im-badeanzug.jpg" alt="Renate dick am Strand" /></p>
<p>Dies Bild ist auf Teneriffa entstanden. Mir ist es wichtig zu zeigen, weil das Schwimmen der einzige Sport war von dem ich mich durch mein Übergewicht nicht habe abhalten lassen. Das Schwimmen hat mir immer so viel Freude gemacht, dass ich es in Kauf genommen habe, mich im Badeanzug zeigen zu müssen. Ich habe über abfällige Bemerkungen und verächtliche Blicke hinweggesehen und habe immer nur daran gedacht wie wohl ich mich doch im Wasser fühlen würde. Und ich war gut beim Schwimmen. Die 1000 m Strecke ist mir mit jedem Gewicht und in jedem Zustand gelungen. Dieses Foto soll Mut machen, sich auch mit starken Übergewicht Luft, Wasser und Sonne zu gönnen. Dies Foto ist auch in der Zeitschrift &#8220;Alles für die Frau&#8221;, in der Ausgabe vom 13.12.2008 als Vorher-Bild genommen worden.</p>
<p>Die folgenden Bilder sind von dem Fotografen Alexander Klietz gemacht worden, im Rahmen des Foto-Shootings für meine Geschichte in &#8220;Alles für die Frau&#8221;. Es sind also ganz aktuelle Bilder:</p>
<p><a href="http://www.abnehmen.vu/aiqum/abnehmen-wie-hat-es-angefangen.html/renate-auf-ergometer/" rel="attachment wp-att-1858" title="Renate auf Ergometer"><img src="http://www.abnehmen.vu/wp-content/uploads/2008/12/renate-auf-ergometer.jpg" alt="Renate auf Ergometer" /></a></p>
<p><img src="http://www.abnehmen.vu/wp-content/uploads/2008/12/renate-in-der-kuche.jpg" alt="Renate in der Küche" /></p>
<p>Das alles habe ich mit Hilfe von Aiqum geschafft, aber auch dadurch dass ich wild entschlossen war mein Ziel zu erreichen. Aiqum gibt Informationen, Motivation, Spaß, Mut und das solide Handwerkszeug, den Energiebilanz-Rechner.</p>
<p>Ich hatte Glück damit dass ich eine Weile keine Diät mehr gemacht hatte, so war mein <a href="http://www.aiqum.de/wissen/abnehmen_stoffwechsel-abnehmen.html" title="Stoffwechsel"><font color="#993366"><strong>Stoffwechsel</strong></font></a> einigermaßen in Ordnung und die Ernährungsumstellung zeigte sofort ihre Wirkung. In den ersten Wochen habe ich stark abgenommen was natürlich sehr motiviert hat.</p>
<p>Meine <a href="http://www.abnehmen.vu/aiqum/mein-abnehmerfolg.html" title="meine Abnehmkurve"><font color="#993366"><strong>Kurve</strong></font></a> ging kontinuierlich nach unten und nun halte ich mein Gewicht seit etwa einem Jahr recht konstant. Ich habe gelernt mit den natürlichen Schwankungen klar zu kommen und ich weiß dass ich jederzeit wieder mit dem Programm beginnen kann, wenn ich meine persönliche Schmerzgrenze überschreiten sollte.</p>
<p>Ich möchte nie wieder in den Zustand von 2005 kommen und Aiqum hat mir dazu das nötige Handwerkszeug mit gegeben. Ich bekam dort fundierte Hilfe, ich lernte dass es beim Abnehmen einzig und alleine auf die <a href="http://www.aiqum.de/wissen/abnehmen_energiebilanz.html" title="Energiebilanz"><font color="#993366"><strong>Energiebilanz</strong></font></a> ankommt und ich lernte die negative Bilanz zu halten. Mit Hilfe des Verhaltensseminars lernte ich meine Ernährungsfehler kennen und schlechte Gewohnheiten durch bessere zu ersetzen.</p>
<p>Ich war damals auf der Suche nach einem <a href="http://www.aiqum.de/wissen/fitness_trainingsplan.html" title="persönlicher Trainingsplan"><font color="#993366"><strong>Sportprogramm,</strong></font></a> das ich zuhause durchführen konnte, ohne mich der Öffentlichkeit aussetzen zu müssen. Das Trainingsprogramm mit Therabändern, wie Aiqum es anbietet, war geradezu ideal für mich. Ich konnte genau so viel Sport machen wie ich es mir zugetraut habe, ich konnte Stück für Stück die Trainingseinheiten verlängern und merkte langsam wie ich immer fitter wurde. Das Ganze ging absolut nach meinem eigenen Rhythmus und alles lag in meiner eigenen Verantwortung. Eigentlich hatte ich nur nach Sport gesucht im Internet und habe mich nur deswegen bei Aiqum angemeldet. Als ich dann im <a href="http://www.aiqum.de/forum.html" title="Aiqum-Forum"><font color="#993366"><strong>Forum</strong></font></a> las und immer mehr Informationen bekam, begann ich auch langsam meine Ernährung umzustellen und rutschte so Stück für Stück in das Programm hinein. Und ehe ich mich versah trug ich alle Nahrungsmittel die ich über den Tag gegessen hatte in die Tabelle ein und ließ meine körperlichen Aktivitäten gegenrechnen und so konnte ich auf einfache Weise auf meine Energiebilanz achten.</p>
<p>Der Einstieg ins Abnehmen ging eher spielerisch und genau das habe ich gebraucht. Noch immer gefällt mir am besten, wie undogmatisch Aiqum ist und wie flexibel sich jedes Mitglied seinen eigenen Weg wählen kann. <font color="#993366"><strong>Dazu gehört natürlich auch dass man sich mit sich selbst und mit dem Programm auseinander setzt</strong></font>. Die Möglichkeiten des Internets setzen der Beratung schon Grenzen, man darf es nicht mit einer persönlichen Ernährungsberatung bei einem Diplom-Ökotrophologen vergleichen. Weder im Service noch im Preis. <font color="#993366"><strong>Aber ich bekomme bei Aiqum alles was ein Internetportal bieten kann und ich habe nichts anderes gebraucht um mein Ziel zu erreichen.</strong></font></p>
<p>Mir kam gerade das Internet gelegen, weil ich so an keine Termine gebunden war und Kontakt mit der Community halten konnte, auch wenn es mir nicht gut ging und ich nicht vor die Tür wollte. Selbst in der Nacht fand ich meist noch ein aktives Mitglied oder sogar noch jemanden vom <a href="http://www.aiqum.de/Abnehmen-Di%E4t-Fitness-Team.html" title="Aiqum-Team"><font color="#993366"><strong>Aiqum-Team </strong></font></a>im Forum.</p>
<p><img src="http://www.abnehmen.vu/wp-content/uploads/2008/12/renate-am-schreibtisch.jpg" alt="Renate am Schreibtisch" /></p>
<p>Mir ist klar dass so extremes Übergewicht immer eine starke seelische Komponente hat. Die muß auch bearbeitet werden, am besten geht das mit einer Therapie, die das körperliche Abnehmen begleitet.  Das muß jeder für sich selbst entscheiden. Aiqum begleitet den körperlichen Aspekt, aber mit Hilfe des Verhaltensseminars wird es dem ganzheitlichen Ansatz gerecht.</p>
<p>Von mir selbst kann ich sagen, dass mich die körperlichen Veränderungen die ich mit Hilfe von Aiqum bewirkt habe, mich dazu gebracht haben mich mit den tieferen Ursachen des Übergewichtes auseinander zu setzen und mir genau zu diesem Aspekt auch Hilfe zu holen.</p>
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</p>
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		<title>Warum will ich abnehmen? Woher kommt die Motivation?</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 10:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Requendel]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle beim abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Warum?]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation zum Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[warum abnehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach so langer Zeit habe ich mir selbst überlegt wann bei mir der Punkt kam an dem ich abnehmen wollte und wirklich auch den richtigen Moment dafür erwischt habe.  Mich hat nun interessiert ob es da ein Muster gibt, eine &#8220;Hitliste&#8221; und wie es anderen dabei gegangen ist. So habe ich im Aiqum-Forum eine Umfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Nach so langer Zeit habe ich mir selbst überlegt wann bei mir der Punkt kam an dem ich abnehmen wollte und wirklich auch den richtigen Moment dafür erwischt habe.  Mich hat nun interessiert ob es da ein Muster gibt, eine &#8220;Hitliste&#8221; und wie es anderen dabei gegangen ist. So habe ich im Aiqum-Forum eine Umfrage gestartet mit dem Thema: &#8220;Der richtige Zeitpunkt zum Abnehmen&#8221;.</p>
<p>Viele liebe MitstreiterInnen bei <font color="#ff0000"><strong>Aiqum</strong></font> haben ihre Gedanken dazu gepostet und mir die Erlaubnis zum Zitieren gegeben. Tausend Dank an euch!</p>
<p>An den Anfang stelle ich mal eine Aussage, die genau beschreibt was mich neugierig gemacht hat und wie ich gemerkt habe, gibt es selten ein einzelnes Ereignis sondern es ist ein lange angestautes Gefühl dass irgendwann so viel Druck verursacht dass es einen zum Handeln treibt.</p>
<p><font color="#000000">Hazina schrieb:</font></p>
<p><strong><font color="#ff6600">&#8220;Und manchmal gibt es zwar tausend Gründe, die einem auch bewußt sind, und trotzdem &#8211; plong. Auf einmal ist er da. Der Moment aller Momente  <img src="http://www.aiqum.de/forum/A-V2shared/Templates/aiqum_v2/YaBBImages/wink.gif" border="0" /> So war es nämlich bei mir. Klar, Knie haben gezwickt, die Optik war doof und und und. Aber trotzdem. Das alles hat nicht geholfen.</font></strong></p>
<p><strong><font color="#ff6600">Und ganz aus dem Nichts von einem Tag auf den andern weiß man, daß es nun an der Zeit ist. Und los gehts. Und glaubt mir: ich grübele noch immer, was es denn nun genau gewesen sein könnte. Ich werde auch ständig danach gefragt. Aber wirklich beantworten kann ich es nicht. Da müssen sich wohl ein paar Synapsen verknotet haben, die goldrichtig waren  <img src="http://www.aiqum.de/forum/A-V2shared/Templates/aiqum_v2/YaBBImages/rolleyes.gif" border="0" /></font></strong></p>
<p><strong><font color="#ff6600">wiinke&#8221;</font></strong></p>
<p>Ich finde das bringt schön auf den Punkt was ich aus den anderen Aussagen heraus lese.</p>
<p>Ich habe jetzt mal die Hauptaussagen herausgeschrieben und gezählt wie oft sie angegeben wurden.</p>
<p>Der Häufigkeit nach sortiert hätten wird da.</p>
<p><strong>1. Es passen nur noch Übergrößen </strong></p>
<p>LadySatanica schrieb:</p>
<p><font color="#ff6600">(&#8230;)- ich habe nicht mehr in Hosen mit für mich akzeptabler Größe reingepasst (wenn ich so weiter gemacht hätte, wären mir auch die 48er zu klein geworden) und konnte nur noch in Übergrößen-Läden Hosen kaufen(&#8230;)</font></p>
<p><strong>2. Ein klarer Blick in den Spiegel</strong></p>
<p>ullib1982 schrieb:</p>
<p><font color="#ff6600">(&#8230;)Wie ich dann die 90 Kilo &#8211; Grenze überschritten hatte und vor dem Spiegel stand, kamen mir Tränen und ich wusste jetzt muss ich was tun&#8230; so gehts nicht weiter!!!</font></p>
<p><font color="#000000">und </font></p>
<p><font color="#000000">Moosi schrieb:</font></p>
<p><font color="#ff6600">(&#8230;)Der Ekel, wenn ich im Spiegel diese fremde Person mit den drei Doppelkinnen und dem Kugelbauch gesehen habe.(&#8230;)</font></p>
<p><strong>3. Unzufriedenheit mit sich selbst und Scham</strong></p>
<p>moby dick schrieb:</p>
<p><font color="#ff6600">(&#8230;)Die ständig anwesende und sich steigernde Unzufriedenheit mit sich selbst wird irgendwann zum Normalen. Bei mir waren das:</font></p>
<p><font color="#ff6600">- Kurzatmigkeit,<br />
- Nur-noch-in-Übergrößenläden-einkaufen,<br />
- Ständiges-Minderwertigkeitsgefühl-anderen-gegenüber,<br />
- Versagerdenken-durch-vorherige-gescheiterte-Diäten<br />
- Zuhörenmüssen-wenn-andere-über-Dicke-lästern oder<br />
- Ausreden-für-das-Dicksein-erfinden.(&#8230;)</font></p>
<p><strong>4. Sich wieder in seinem Körper wohlfühlen wollen</strong></p>
<p>riki schrieb:</p>
<p><font color="#ff6600">(&#8230;)Ich denke, dass ist eh das Wichtigste, das ganz persönliche &#8220;Sichwohlfühlen&#8221; im eigenen Körper.<br />
Wenn ich das habe, macht einfach Alles im Leben mehr Spaß und Freude egal ob es um Sport, Freizeitaktivitäten mit der Familie, die eigene Körperpflege, Anziehen, Klamotten kaufen oder Sex geht.<br />
Das ist für mich der Hauptgrund und die größte Motivation! Danach kommt der gesundheitliche Aspekt, was sicher auch daran liegt, dass ich auf dem Gebiet keine besonderen Probleme wegen meines Gewichtes habe.</font></p>
<p><strong>5. Krankheit</strong></p>
<p>Evelin schrieb:</p>
<p><font color="#ff6600">1. endlich etwas für mich alleine tun, ein bißchen egoistisch werden und<br />
2. Angst vor mehr Krankheit, z.B. der altgewordenen Knochen.</font></p>
<p><font color="#ff6600">Beide Punkte reichten völlig aus, meine Wahrnehmung zu ändern und mich aus meiner &#8220;ist doch egal&#8221;-Phase zu holen; ich wollte doch noch nicht &#8220;am Ende&#8221; angekommen sein, ich erwarte noch ein paar Jahre&#8230;</font></p>
<p><strong>6.  Beziehungsprobleme</strong></p>
<p>Lady Satanica schrieb:</p>
<p><font color="#ff6600">(&#8230;)- mein Freund fand es irgendwann zuviel des Guten(&#8230;)</font></p>
<p><font color="#000000">und </font>bjanka schrieb</p>
<p><font color="#ff6600">(&#8230;)<br />
Gab es dann auch irgendwann etwas Ärger in der Beziehung. Kennen gelernt hat er mich mit 75 kg und nach ein paar Jahren hatte ich plötzlich 113 kg. Klar das mein Freund angefangen hat zu nörgeln(&#8230;)</font></p>
<p><strong>7. Fotos auf Familienfeiern </strong></p>
<p>moby dick schrieb:</p>
<p><font color="#ff6600">(&#8230;)Mein persönlicher Auslösepunkt waren Fotos von einer Familienfeier. Auch wenn man sich täglich im Spiegel sieht, waren diese Fotos ein regelrechter Schock! Obwohl ich ja vorher auch schon Fotos von mir gesehen (und gehasst) habe. Aber diese kamen eben grad zum richtigen Zeitpunkt.(&#8230;)</font></p>
<p><strong>8. Peinliche Situationen im Alltag: </strong></p>
<p>griseldis schrieb:</p>
<p><font color="#ff6600">(&#8230;)Und dann kommt wieder ein schöner Urlaub am Meer. Gisela ist eine Wasserratte und liebt das Bad in den Wellen.<br />
Aber,( im Schwimmbad gibt es ja kein Salzwasser und das Problem entsteht nicht) ich war mehr damit beschäftigt meinen dicken fetten Po und die Rettungsringe unter Wasser<br />
zu drücken als Spaß am Schwimmen zu haben. Meinen Kopf musste ich mühsam hochhalten, dass der Nacken schmerzte. So machte schwimmen überhaupt keinen Spaß.(&#8230;)</font></p>
<p>und</p>
<p>bjanka schrieb:</p>
<p><font color="#ff6600">(&#8230;)Ich war mit meiner Freundin in einem Lokal, indem die Tische ziemlich eng aneinander standen. Irgendwann musste ich ganz dringend aufs Klo, ich bin aber nicht gegangen, weil es mir so peinlich war, dass ich nicht aufzustehen konnte ohne den Tisch zu verrutschen oder meinen halben Po auf den Tisch von denen neben uns zu legen *grumml*(&#8230;)</font></p>
<p><strong>9.  Essen als Ersatz erkannt -Angst bekommen dass es nicht mehr aufzuhalten ist:</strong></p>
<p>sunny G. schrieb</p>
<p><font color="#ff6600">(&#8230;)In den ganzen Monaten war ein ständiges Auf und Ab der Gefühle zwischen Hoffnung und Ratlosigkeit. Ich habe abends vor dem Fernseher gesessen und mir die Becher mit Eis reingehauen. Mein Gewicht ging stetig bergauf. Ich aber sagte nur zu mir: &#8220;Ach du machst ja viel Sport.&#8221;(&#8230;)</font></p>
<p>und</p>
<p>tallin schrieb:</p>
<p><font color="#ff6600">(&#8230;)Doch seit ich wieder arbeiten war , ging es auf der Waage bergauf rrrrrrrrrr <img src="http://www.aiqum.de/A-V2shared/Templates/aiqum_v2/YaBBImages/angry.gif" border="0" /> Ich habe mich gar nicht mehr wohl gefühlt &#8211; als war sooo &#8230;komisch an mir und ist es noch. Leider war das Essen mein Blitzableiter und bin froh, dass ich es erkannt habe.(&#8230;)</font></p>
<p><strong>10. Irgendwann weiß man einfach dass es reicht</strong></p>
<p>Buan schrieb:</p>
<p><font color="#ff6600">(&#8230;)wenn beim Treppensteigen die Knie schmerzen und du nach Luft japst,konnten einen nur die Gedanken kommen,<strong>HALT MEIN FREUND HIER MUSST DU WAS ÄNDERN</strong>,mehr brauche ich dazu nicht schreiben!(&#8230;)</font></p>
<p><strong>11.  Alltägliche Dinge funktionieren nicht mehr:</strong></p>
<p>wega schrieb:</p>
<p><font color="#ff6600">(&#8230;)Und irgendwann kam die Erkenntnis, ich kann simple Dinge nicht, die andere können. Ein Beispiel: irgendwo saßen wir an einem Bahnsteig und warteten auf den Zug. An so einem Häuschen, ziemlich weit unten war eine Stange, ähnlich einem Geländer. Dort setzten sich alle rauf. Ich wollte auch, aber ich konnte nicht weil ich mit meinem fetten A&#8230;. ganz einfach dort runter gerutscht bin.  <img src="http://www.aiqum.de/A-V2shared/Templates/aiqum_v2/YaBBImages/tongue.gif" border="0" /> Da habe ich auch gedacht, es reicht.(&#8230;)</font></p>
<p><strong>12. Schicksalsschlag:</strong></p>
<p>Tod eines Angehörigen löste den Entschluß aus</p>
<p>Und noch einmal möchte ich mich bei allen die mir geantwortet haben bedanken für ihre Offenheit. ich hoffe dass es vielleicht den Menschen Mut macht mit dem Abnehmen zu beginnen, die sich in den Aussagen hier wieder erkennen.</p>
<p>Interessant finde ich dass es meist äußere Situationen sind, die die lange Jahre angestaute Unzufriedenheit auf den Punkt bringen und das berühmte &#8220;Klick&#8221; auslösen. Es ist bestimmt kein Zufall dass die nicht mehr passenden Klamotten an erster Stelle stehen.</p>
<p>Wer nun neugierig auf die vollständigen Antworten geworden ist, kann sich den Thread im Aiqum-Forum anschauen. Er heißt dort: <a href="http://www.aiqum.de/forum/ernaehrungs-umfragen-der-richtige-zeitpunkt-fuers-abnehmen_t19517.html" title="Der richtige Zeitpunkt zum Abnehmen">Der Richtige Zeitpunkt zum Abnehmen</a>.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.abnehmen.vu/?p=1775&amp;akst_action=share-this" title="Weitersagen" id="akst_link_1775" class="akst_share_link" rel="nofollow">Weitersagen</a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Abnehmen geht zur Zeit von alleine</title>
		<link>http://www.abnehmen.vu/aiqum/das-abnehmen-geht-zur-zeit-von-alleine.html</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 06:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aiqum]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Requendel]]></category>
		<category><![CDATA[Das freut mich]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Warum?]]></category>
		<category><![CDATA[einfach abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten ändern]]></category>
		<category><![CDATA[richtig essen lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin immer wieder begeistert wie einfach es für mich ist, langsam und 100 Gramm für 100 Gramm weiter abzunehmen. Ich habe mich in den lezten Tagen mal beobachtet und versucht herauszufinden wie ich das mache. Ich bin so erstaunt darüber weil ich kaum an Kalorien denke und so esse wie ich das möchte. Immer [...]]]></description>
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<p>Ich bin immer wieder begeistert wie einfach es für mich ist, langsam und 100 Gramm für 100 Gramm weiter abzunehmen.</p>
<p>Ich habe mich in den lezten Tagen mal beobachtet und versucht herauszufinden wie ich das mache. Ich bin so erstaunt darüber weil ich kaum an Kalorien denke und so esse wie ich das möchte. Immer wieder frage ich mich wieso ich so dick geworden bin, wenn es doch so einfach geht.</p>
<p>Aber ganz so easy ist es dann doch nicht. Ich habe eine Menge gelernt und eine Menge getan um in diesen Zustand zu kommen. Bei <font color="#ff0000"><strong><a href="http://www.aiqum.de" title="Aiqum">Aiqum</a></strong></font> habe ich das <strong>richtige Essverhalten von Grund auf gelernt</strong>, dazu gehörte es erst mal mit den ganzen Irrtümern und seltsamen Ernährugnsregeln auf die ich bisher geschworen hatte, aufzuräumen. Ich habe mir gesagt dass mich das alles nicht schlanker gemacht hat und ich deswegen einfach von vorne anfangen sollte. Ich habe wirklich alles was ich über Low Carb, Trennkost und wie sie alle heißen, über Bord geworfen. Ich hatte immer den Spruch im Sinn dass man <strong>eine Schale erst ausleeren muß, bevor sie neu gefüllt werden kann.</strong> Also alle Diätmythen und Irrtümer hinaus aus meinem Schädel.</p>
<p>Das alleine war schon gar nicht so einfach, weil ich damit zugeben mußte jahrelang, oder ja schon jahrzehnte lang auf die falschen Pferde gesetzt zu haben.</p>
<p><strong>Und dann beschloss ich einfach, mich Aiqum anzuvertrauen</strong>. Das war einer der besten Entschlüsse, die ich je gemacht hatte. Ich bekam genau das was ich wollte, ich lernte das richtige Essen und begriff wie einfach es doch sein kann, wenn man diese ganzen Regeln nicht mehr zu beachten braucht.</p>
<p>Da alles umzusetzen war dann nicht so einfach, <strong>ich mußte mich sehr stark mit mir selbst und meinen Gewohnheiten auseinander setzen</strong>. Das was da an seelischen Müll mit hoch kam war auch oft schmerzhaft und wollte bearbeitet werden. Ich mußte dran bleiben und meinen Weg weiter verfolgen. Ich mußte verschiedene Wege testen und herausfinden wie es mir am besten geht. Ich mußte erst mal lernen wieder Hunger und das Sättigungsgefühl zu spüren. Vor allem mußte ich lernen einem Mangel in emotionaler Hinsicht nicht auf der körperlichen Ebene zu  begegnen und wenn doch, dann nicht durch Essen sondern durch ein anstrengendes Training oder durch eine Verwöhn-Aktion wie Schaumbad und Wolldecke im Sessel. Es war nicht leicht zu lernen wann mir was am besten tut, ob ich mich jetzt schonen möchte oder ob das Gegenteil besser wirkt.</p>
<p>Gleichzeitig lernte ich mit Hilfe der Aiqum-Datenbank besser einzuschätzen, wieviel Kalorien die Nahrungsmittel haben, die ich üblicherweise so esse. Ich bekam so manch heilsamen Schock. Ich stellte fest viel viele Kalorien eine Scheibe Brot hat und dass Vollkornbrot genauso dick macht wie Weißbrot. Natürlich ist Vollkornbrot gesünder und hält länger satt, aber beim Ab- oder Zunehmen kommt es einzig und allein auf die Kalorien an. Ein einfaches Weihnachtsplätzchen ohne Füllung oder Guß hat rund und eckig 50 Kalorien. Wenn ich dann im direkten Vergleich 50 Kalorien auf dem Cross-Trainer ab arbiete, denn weiß ich wieviel Energie in so einem kleinen Teil steckt das ich bisher so gedankenlos in mich hinein gestopft hatte.</p>
<p>Gedankenlos ist noch ein Zauberwort. Ich lernte das bewußte Essen. Ich gewöhnte mir ganz ab nebenbei zu naschen und zu knabbern. Das gelang mir indem ich dafür sorgte dass ich den ganzen Tag über keinen Hunger empfand, dass meine Mahlzeiten ausreichend und sättigend waren.</p>
<p>Und wenn ich heute so betrachte wie ich mein Essen plane, dann ist es eben sehr bewußt und ich berücksichtige ganz automatisch die Erfahrungen die ich in meiner Lernzeit gemacht habe. Wenn ich zum Frühstück Lust auf eine weitere Scheibe Brot habe, dann gönne ich sie mir aber es ist mir bewußt dass ich eine Menge Kalorien mehr aufnehme. Meist gleiche ich das aus indem ich den folgenden Snack sehr einfach halte und nur ein wenig Rohkost esse. Diese Sachen laufen einfach so automatisch ab, ohne dass ich da großartig dran denken muß.</p>
<p>Bei Süßkram habe ich auch eine automatische Bremse im Kopf. Ich frage mich jedesmal bevor ich was esse, ob ich das denn jetzt wirklich will und ob es mir hinterher besser gehen würde. Ob der Genuß so groß sein wird dass es die Kalorien rechtfertigt, die ich damit zu mir nehme. In etwas 75 Prozent der Fälle sage ich eher dass es sich nicht lohnen würde und die verbleibenden 25 Prozent genieße ich dann ganz bewußt, ohne ein schlechtes Gewissen und mit allen Sinnen.</p>
<p>Das alles sind neue Gewohnheiten, die ich mir in den letzen Jahren antrainiert habe und deren positive Wirkung ich jetzt gerade richtig genießen kann. <strong>Das ging aber auch nur weil das Aiqum-Programm als oberste Priorität die &#8220;Hilfe zur Selbsthilfe&#8221;</strong> hat. Man lernt dort das richtige Essen um es später selbständig anwenden zu können. Man lernt sich auf die Zeit vorzubereiten, die nach der Mitgliedschaft bei Aiqum kommt. Man lernst sich von dem Programm wieder abzunabeln, man lernt eigenverantwortlich mit sich selbst und dem Essen umzugehen. Vor allem lernt man das auf eine <strong>undogmatische Art</strong> und die individuellen Eigenarten und Vorlieben können mit eingearbeitet werden. Das ist ein großer Unterschied zu den <a href="http://www.aiqum.de/wissen/diaet_diaeten.html">Diäten</a>, die einen an ein Produkt binden wollen. Was passiert wenn das Produkt nicht mehr genommen wird? Man nimmt wieder zu weil man nicht gelernt habe richtig zu essen, es hat keine Verhaltensänderung stattgefunden. Also nimmt man das Produkt weiter und ist abhängig davon.</p>
<p>Gerade das passiert auf Aiqum nicht und deswegen bin ich so glücklich gerade dort gelandet zu sein. Nicht die Zeiten meiner größeren Gewichtabnahme machen mir das deutlich, sondern genau die jetzige Zeit in der es ganz automatisch geht. Das macht mich zufrieden und gibt mir vor allem Sicherheit und Zuversicht dass ich mein Gewicht zumindest halten kann.</p>
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		<title>viel geschafft &#8211; zufrieden &#8211; viele Kalorien verbraucht</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 14:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich mit der Viertel-Stunden-Methode wirklich viel geschafft. Jetzt kann ich ganz beruhigt Feierabend machen, das macht zufrieden. Mir geht es auch körperlich wieder besser, so dass ich auch die nötige Energie hatte um loszulegen. Es tut so gut zu sehen wie es vorwärts geht. Und ich habe mal im Freizeit Kalorienrechner bei AIQUM [...]]]></description>
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<p>Heute habe ich mit der Viertel-Stunden-Methode wirklich viel geschafft. Jetzt kann ich ganz beruhigt Feierabend machen, das macht zufrieden.</p>
<p>Mir geht es auch körperlich wieder besser, so dass ich auch die nötige Energie hatte um loszulegen.</p>
<p>Es tut so gut zu sehen wie es vorwärts geht.</p>
<p>Und ich habe mal im <a href="http://www.aiqum.de/Freizeitumsatz-bestimmen.html" title="AIQUM"><font color="#ff0000"><strong>Freizeit Kalorienrechner</strong></font></a> bei AIQUM nachgerechnet wie viel ich heute verbraucht habe, es sind über 1000 Kalorien. So hat es sich doppelt und dreifach gelohnt. Man muss nicht immer Sport machen um Kalorien zu verbrauchen.</p>
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