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	<title>abnehmen BLOG - Menschen die erfolgreich abnehmen &#187; Erinnerungen</title>
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	<description>persönliche Tagebücher über das Abnehmen</description>
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		<title>Weiter abnehmen &#8211; Warum jetzt?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 19:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Das freut mich]]></category>
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		<category><![CDATA[schlank werden]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangenheitsbewältigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin nun seit 7 Tagen wieder im AIQUM Programm. Zeit für eine kleine Bilanz. Mal kurz gucken wo ich stehe. Besser gesagt wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass ich jetzt weiter abnehmen möchte. Vor ungefähr einem Jahr hatte ich 120 Kg erreicht und kam in eine Phase in der das weitere Abnehmen für [...]]]></description>
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<p>Ich bin nun seit 7 Tagen wieder im AIQUM Programm. Zeit für eine kleine Bilanz. Mal kurz gucken wo ich stehe. Besser gesagt wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass ich jetzt weiter abnehmen möchte. Vor ungefähr einem Jahr hatte ich 120 Kg erreicht und kam in eine Phase in der das weitere Abnehmen für mich nicht besonders wichtig war. Es beschäftigten mich andere Themen und Gedanken, so beschloss ich eine Pause zu machen, von der ich damals nicht wusste wie lang sie werden würde. Diese Auszeit hat mir sehr gut getan. Damals war es einfach nicht der Zeitpunkt weiter zu machen. In meinem Fett stecken so einige Traumen und Verletzungen die bearbeitet sein wollten. Das musste erst erledigt werden, bevor es weiter gehen konnte. Die letzten 12 Monate habe ich mich auf sanfte Art mit meinen Altlasten auseinander gesetzt. Habe viel meditiert, einiges das in der Erinnerung verschüttet, oder, wie ich glaubte schon erledigt war, zeigte sich erneut. Das tägliche Tagebuch schreiben, überhaupt das Schreiben, viele Gespräche mit meiner Tochter und meinem Mann halfen Dinge klarer sehen. Nicht zuletzt war meine Malerei ein Schlüssel zu den verschütteten Teilen meiner Gefühle und Erinnerungen. Es war eine sehr intensive Zeit, und ich hatte keine Probleme damit 120 kg zu wiegen. Es fühlte sich stimmig an.</p>
<p>Vor 2 Monaten nun, ich war mit  Freundinnen auf dem Weg nach Hamburg zu meiner Tochter, und fahrplanmäßig hielt der Zug in Pinneberg, meinem Geburtsort. Wie immer schwappte eine Welle von Abscheu in mir hoch. In dieser Stadt hatte ich zwar eine schöne Kindheit verlebt, aber meine Jugend und mein späteres Leben dort waren furchtbar. Dieser Ort ist von seiner Ausstrahlung her,  provinziell und voller scheinheiliger Moral. Abgesehen von seiner architektonischen Scheußlichkeit, kein Platz für jemanden wie mich, der nun mal etwas anders leben möchte, als Arbeit, Familie und  2 x im Jahr Mallorca. Nun ist es aber ja aber so, dass ich damals glaubte, da wo du geboren bist, bist du zu Hause und zu Hause akzeptiert man dich wie du bist. Nun gut, dass stellte sich als Trugschluss heraus. Aber nicht so weit ausholen. Wir fuhren durch dieses Nest, ich schimpfte wie immer, hatte aber keine Atemnot, und ich stellte fest, dass ich nicht so richtig bei der Sache war. Eigentlich, bemerkte ich sehr verwundert, schimpfte ich nur, weil ich es immer getan hatte die letzten fünf Jahre, wenn die Sprache auf diese Stadt kam. Das gab mir zu denken. Ich schrieb übrigens zu der Zeit gerade an einer Geschichte in der Pinneberg mittels eines magischen Radiergummis ausradiert wird. Das gab mir eine Ausrede dorthin zu fahren, offiziell zu Recherche Zwecken. Also schnappte ich mir meine Freundin Beate und machte mich mit ihr auf den Weg. Wir gingen durch die Stadt, keine Wut, keine Bitterkeit. Keine Atemnot. Es gab eine Zeit wo ich nicht in die Nähe des Ortes konnte, ohne einen heftigen Asthmaanfall zu bekommen. Ich war sogar in der Lage das Schöne wahrzunehmen. Wie diese Stelle hier.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2141" src="http://www.abnehmen.vu/wp-content/uploads/2009/11/Pinnau.jpg" alt="Pinnau" width="320" height="240" /></p>
<p>Nach drei Stunden suchten wir uns ein nettes Café und nahmen einen Imbiss, dann machten wir uns wieder auf den Weg. Ich hatte noch ein wenig Angst das die alte Wut vielleicht später kommt, aber gar nichts. Es war als wenn mensch auszieht einen grossen, gefährlichen Drachen zu erschlagen, und dann feststellt, dass er aus Papier ist.</p>
<p>Kurz darauf kam mir eine Frau in der Stadt entgegen mit recht viel Übergewicht, und ich dachte: Meine Güte ist die dick! Dann gleich der nächste Gedanke (thanks heaven for the second thoughts), Du blöde Kuh, die wiegt nicht mehr wie du. Das machte mich nachdenklich. 11 Monate stimmte das Bild was ich innen drinnen von mir hatte, mit meinem äußeren überein. Und auf einmal nahm ich mich selber deutlich schlanker wahr, als ich bin. Da wusste ich es kann weiter gehen. Nun ist es Zeit meine äußere Erscheinung meiner inneren anzupassen. Es ist echt merkwürdig. Früher war die innere Karin nur geringfügig schlanker als die äußere, ausser in schamanischen Reisen, da war ich immer schlank. Komisch nicht? So kam denn eines zum anderen. Und letzten Freitag war es denn so weit, ich loggte mich bei AIQUM ein, angeblich nur um mal zu sehen was da so los, machte einen Figurtest, plante meine Ernährung und bin glücklich wie ein Ferkel in der Pfütze.</p>
<p>Ich merke das mich diesmal eine andere Energie vorantreibt. Zuerst habe ich abgenommen um mir zu beweisen, dass ich es schaffen kann. Das hat sehr viel Kraft gekostet. Jetzt ist eher stimmiger, sanfter und fröhlicher. Es ist auch nicht so, dass ich das Gefühl habe, ich müsste so schnell wie möglich abnehmen, die Zeit ist nicht so entscheidend. Wichtig war nur, mich zu diesem Zeitpunkt auf den Weg zu machen.</p>
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</p>
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		<title>Mit dem Abnehmen und Aiqum fing alles an</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aiqum]]></category>
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		<description><![CDATA[Im  Moment bin ich ziemlich nachdenklich. Mein Leben ist in ganz andere Bahnen geraten, ich habe mich sehr verändert, zur Zeit wirbelt es turbulent um mich herum und manchmal halte ich inne und frage mich wie das alles so passieren konnte. Was ich auch in den letzen Monate so getan habe, wie sehr ich mich [...]]]></description>
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<p>Im  Moment bin ich ziemlich nachdenklich. Mein Leben ist in ganz andere Bahnen geraten, ich habe mich sehr verändert, zur Zeit wirbelt es turbulent um mich herum und manchmal halte ich inne und frage mich wie das alles so passieren konnte.</p>
<p><span style="color: #993366"><strong>Was ich auch in den letzen Monate so getan habe, wie sehr ich mich auch verändert habe, der Beginn von allem war mein Entschluß abzunehmen.</strong></span></p>
<p>Ich wollte alten Ballast abwerfen, ich wollte mich häuten und irgendwie neu beginnen.</p>
<p>Mit jedem Pfund das ich abnahm, wuchs mein Selbstbewußtsein und genau das lag ja völlig im Argen, Selbstbewußtsein hatte ich überhaupt nicht mehr, nur Scham und Selbsthass und Widerwille.</p>
<p>Ich habe meinen Körper gehasst und habe ich für zu schwach gehalten dageben an zu gehen. Das was mir fehlte war nicht das Durchhaltevermögen, sondern die richtigen Informationen und ein gangbarer Weg.  Den hat mir Aiqum gewiesen.</p>
<p>Nachdem ich dabei war abzunehmen und ich merkte wie gut mir das gelang, kamen auch andere Dinge in meinem Leben zur Veränderung.  Ich begann mein Leben neu zu durchdenken und merkte dass ich nicht mehr alles hinnehmen und akzeptieren mußte, nur weil ich so dick war. In die Falle war ich früher immer wieder getappt.</p>
<p>Ich veränderte nicht nur mein Gewicht, sondern auch mein Umgang mit den Mitmenschen änderte sich, ich bekam ein ganz anderes Auftreten, ich merkte wie ich ernster genommen wurde. Es kam mir so vor als würde ich an Körpergewicht verlieren und gleichzeitig an einer anderen Art Gewicht gewinnen. Ich nahm meinen Platz im Leben wieder besser ein und ich merke wie ich mehr Energie gewann.</p>
<p>Nun, in eine Trennung muß ja nun kein Abnehmen führen, aber ich denke die Gründe für die Trennung bestanden schon lange und nun hatte ich genügend Selbstwertgefühl um zu sehen, dass ich das Recht darauf haben glücklich zu sein und mich aus einer unglücklichen Ehe zu lösen.</p>
<p>Ja, ich merkte sogar dass ich jetzt neu auf die Suche gehen wollte.</p>
<p>Hier merkte ich dann Veränderungen, die mich immer noch erstaunen.  Ich habe mich mein Leben lang für schüchtern gehalten, ich starb immer vor Lampenfieber vor Verabredungen und lief lieber schon vorher weg.</p>
<p>Das ist jetzt völlig anders. Ich genieße das andere Leute kennen zu lernen, ich gehe ganz gelassen auch zu spannenden Dates mit Menschen, die ich im Internet kennen gelernt habe und ich habe bisher nur gute Erfahrugnen damit gemacht.  Ich freue mich auf die Abende, genieße die Treffen und bin überhaupt nicht mehr nervös vorher. Ich gehe davon aus dass ich was zu bieten habe und dass, sollte Interesse bestehen, sich alles schon entwickeln wird.</p>
<p><span style="color: #993366"><strong>Ansonsten freue ich mich an dem netten Abend und an meiner neuen Lockerheit. So direkt auf Menschen zuzugehen, das hätte ich mir früher niemals träumen lassen.</strong></span></p>
<p>Nun bin ich dabei mir einen ganz neuen Bekanntenkreis aufzubauen und mir fällt es nicht schwer mich auf neue Leute einzustellen.</p>
<p>Meine Schüchternheit ist weg und ich denke das habe ich nur dadurch geschafft, dass ich die Schutzwälle aus Speck in den letzen Jahren abgebaut habe.</p>
<p>Der Rest der an mir ist, der darf sich noch Zeit lassen bevor er geht. Ich komme immer besser mit meinem Körper klar, ich bin eben so und ich merke dass die anderen das genau so sehen.</p>
<p>Ja, mein neues Leben ist zu allen Trennungsproblemen und zu allem Kummer doch aufregend und spannend und bunt und das alles hätte ich mit meinem hohen Gewicht niemals hin bekommen.</p>
<p><span style="color: #993366"><strong>Abnehmen verändert nicht nur den Körper, es verändert die ganze Person.</strong></span></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.abnehmen.vu/?p=2074&amp;akst_action=share-this" title="Weitersagen" id="akst_link_2074" class="akst_share_link" rel="nofollow">Weitersagen</a>
</p>
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		<title>Aiqum war im Fernsehen</title>
		<link>http://www.abnehmen.vu/aiqum/aiqum-war-im-fernsehen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 10:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Servicezeit Essen und Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Servicezeit Essen und Trinken im WDR, wurden drei Online-Diäten getestet, unter anderem dabei war eine Testerin, die Aiqum einen Monat lang geprüft hat. Mich freut besonders, dass Aiqum sehr gut im Vergleich abgeschnitten hat und ich selbst kann es ja nur immer wieder bestätigen. Wie schön dass ich damals den richtigen Riecher hatte, [...]]]></description>
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<p>In der<span style="color: #993366;"><strong> <a title="Onlinediäten im Vergleich" href="http://www.wdr.de/tv/servicezeit/essen_trinken/sendungsbeitraege/2009/0529/00_abnehmen.jsp" target="_self">Servicezeit Essen und Trinken</a> </strong></span>im WDR, wurden drei Online-Diäten getestet, unter anderem dabei war eine Testerin, die Aiqum einen Monat lang geprüft hat.</p>
<p>Mich freut besonders, dass Aiqum sehr gut im Vergleich abgeschnitten hat und ich selbst kann es ja nur immer wieder bestätigen. Wie schön dass ich damals den richtigen Riecher hatte, als ich im Netz auf Aiqum aufmerksam wurde. Wie genau das kam weiß ich nicht mehr, aber ich wußte dass ich dort richtig bin und dass ich dort eine Chance bekommen werde, mein Leben zu ändern.</p>
<p>Das ist mir gelungen und deswegen gefällt es mir natürlich, dass das Programm,  das mir so viel Gutes gebracht hat, gute Kritiken bekommt und so vielleicht bekannter bei noch mehr Menschen wird.</p>
<p>Klar schreibe ich parteiisch, wie kann das auch anders sein?  Ich bin felsenfest überzeugt davon und ich habe gwaltige Erfolge erzielt und bin noch weiter dabei.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.abnehmen.vu/?p=1997&amp;akst_action=share-this" title="Weitersagen" id="akst_link_1997" class="akst_share_link" rel="nofollow">Weitersagen</a>
</p>
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		<title>Freundin besuchen tut gut &#8211; ich habe den Blues</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 08:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kummer]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen fahre ich für ein verlängertes Wochenende nach Haselünne zu einer Freundin und freue mich schon sehr darauf. Es wird gut tun etwas Abstand zu gewinnen und für ein paar Tage hier heraus zu kommen. Im Moment bin ich wie auf einer Wippe, mal oben mal unten und das ist anstrengend. Der Trennungskummer kommt in [...]]]></description>
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<p>Morgen fahre ich für ein verlängertes Wochenende nach Haselünne zu einer Freundin und freue mich schon sehr darauf.</p>
<p>Es wird gut tun etwas Abstand zu gewinnen und für ein paar Tage hier heraus zu kommen. Im Moment bin ich wie auf einer Wippe, mal oben mal unten und das ist anstrengend. Der Trennungskummer kommt in Wellen und ich lasse ihn zu und versuche ihn nicht zu verdrängen. Ich merke deutlich wie gefählich das Verdrängen ist, denn dann rutsche ich fast zwangsläuftig wieder in den Süßhunger. Das war ja eins meiner Grunde für das Übergewicht. Ich habe meine Gefühle nicht ausdrücken können und sie dann versucht mit Essen platt zu machen. Ich wollte sie auch nicht wahr nehmen.</p>
<p>Heute versuche ich anders damit umzugehen. Ich weine wenn mir danach ist und das ist relativ häufig im Moment. Auch wenn mir das einen dicken Kopf und verschwollene Augen macht, auch wenn es alles andere als schön ist, hilft es mir doch mit dem Kummer umzugehen und mein vernünftiges Ess- und Sportverhalten ändert sich nicht.</p>
<p>Bald geht für mich dann noch der Ämter-Blues los, ach, einen Schritt nach dem anderen.</p>
<p>Ich habe nur ein Ziel vor Augen. Ich will eine kleine gemütliche Wohnung finden und mich dann insgesamt neu orientieren und zu mir kommen. Da halte ich ganz fest und das wird mir durch die nächste Zeit helfen.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.abnehmen.vu/?p=1922&amp;akst_action=share-this" title="Weitersagen" id="akst_link_1922" class="akst_share_link" rel="nofollow">Weitersagen</a>
</p>
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		<title>keine Verbote &#8211; keinen Heisshunger</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 07:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Moment bin ich wieder so froh darüber, dass ich den Grundsatz: &#8220;Nur Verbote sind verboten&#8221; verinnerlicht habe. Ich habe es in der letzten Zeit riskiert nach meinem Bedürfnis zu leben, das heißt ich habe meinen Gelüsten maßvoll nachgegeben. Ich war fest davon überzeugt dass sich das wieder einpendeln wird und dass es auch wieder [...]]]></description>
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<p>Im Moment bin ich wieder so froh darüber, dass ich den Grundsatz:</p>
<p><font color="#0000ff"><strong>&#8220;Nur Verbote sind verboten&#8221; </strong></font></p>
<p>verinnerlicht habe.</p>
<p>Ich habe es in der letzten Zeit riskiert nach meinem Bedürfnis zu leben, das heißt ich habe meinen Gelüsten maßvoll nachgegeben. Ich war fest davon überzeugt dass sich das wieder einpendeln wird und dass es auch wieder andere Zeiten gibt.</p>
<p>So ist so ist es auch. Die Waage zeigt mir keine Veränderung an, was ich kaum fassen kann. Ich bin durch diese Zeit gekommen ohne die Kontrolle über meine Kalorienaufnahme zu verlieren und ohne einen Heißhungeranfall zu bekommen.</p>
<p>Das ist ein riesiger Triumph und immer wieder das Wichtigste, was ich bei Aiqum für mich gelernt habe.</p>
<p>Da ich festgestellt habe, dass ich oft <font color="#3366ff"><strong><a href="http://www.aiqum.de/wissen/abnehmen_heisshungerattacken.html" title="Heisshungerattacken">Fressattacken</a></strong></font> bekomme wenn ich mir irgend welchen Gefühlen nicht klar komme, weiß ich aber auch wo ich ansetzen muß wenn ich wieder so eine Süßhungerphase habe.</p>
<p>Seit gestern fließen die Tränen und ich gestehe mir zu Zukunftsangst zu haben, zu trauern und so weiter.  Ich lasse es aus mir heraus fließen und seitdem normalisiert sich mein Hunger wieder.</p>
<p>Früher hätte ich mit schlechtem Gewissen gefressen, hätte deswegen wieder ein schlechteres Gefühl bekommen und wieder versucht dieses Gefühl unter Spaghettibergen zu verstecken. Ich hätte nicht die Energie gehabt hin zu gucken.</p>
<p>Es hat sich vieles verändert in meinem Umgang mit dem Essen und ich kann nicht oft genug betonen wie erleichtert und froh ich darüber bin.</p>
<p>Ja, der 16.01.2006, der Tag an dem ich mich bei Aiqum angemeldet habe, war für mich ein entscheidender Tag. Vieles hat sich dadurch geändet, nicht nur mein Gewicht. Die Dinge sind nicht plötzlich besser und leichter geworden, im Gegenteil, aber ich finde heute immer wieder Kraft in mir selbst, um damit klar zu kommen. Das heißt ich habe mehr Selbstvertrauen und das hat mir damals gefehlt.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.abnehmen.vu/?p=1915&amp;akst_action=share-this" title="Weitersagen" id="akst_link_1915" class="akst_share_link" rel="nofollow">Weitersagen</a>
</p>
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		<title>Drei Jahre bei Aiqum</title>
		<link>http://www.abnehmen.vu/aiqum/drei-jahre-bei-aiqum.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 09:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aiqum]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Requendel]]></category>
		<category><![CDATA[Das freut mich]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle beim abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen ohne zu hungern]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebilanz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.abnehmen.vu/aiqum/drei-jahre-bei-aiqum.html</guid>
		<description><![CDATA[Heute bin ich seit drei Jahren bei Aiqum und denke gerade darüber nach was sich in der Zeit verändert hat. Mein Höchstgewicht war ja 136 Kilo und ich hatte schon, bevor ich Aiqum entdeckte, 14 Kilo abgenommen. Ich hatte damals einfach darauf geachtet nicht ganz so wahllos Essen in mich hinein zu stopfen. Aber es [...]]]></description>
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<p>Heute bin ich seit drei Jahren bei Aiqum und denke gerade darüber nach was sich in der Zeit verändert hat.</p>
<p>Mein <a href="http://www.abnehmen.vu/allgemein/verwoehntag.html" title="mein Höchstgewicht">Höchstgewicht</a> war ja 136 Kilo und ich hatte schon, bevor ich Aiqum entdeckte, 14 Kilo abgenommen. Ich hatte damals einfach darauf geachtet nicht ganz so wahllos Essen in mich hinein zu stopfen.</p>
<p>Aber es kamen die Feiertage und schon brach ich mit allen Schwüren und fing wieder an mit dem Fressen. Wäre es so weiter gegangen, hätte ich unaufhaltsam zugenommen. Ich hätte ein Panikfasten veranstaltet und mir eingebildet dass ich dabei abnehmen würde, ich hätte mir 800 Kalorien täglich verordnet und  vielleicht eine Rohkostzeit und irgendwelche Mittelchen, angeblich auf natürlicher Basis was immer das auch heißen möge. Es hätte kein Ende genommen und es wäre teuer, sehr ungesund und sehr frustrierend gewesen.</p>
<p>Zudem hätte der JoJo immer und immer wieder zugeschlagen, weil ich mich immer wieder in den Hungerzustand gebracht hätte.</p>
<p><font color="#3366ff"><strong>Zum Glück hatte ich den richtigen Gedanken, dass es mir an Bewegung fehlen würde. </strong></font>Mein Blutdruck war extrem hoch und da war Ausdauertraining das Mittel der Wahl. Nur wie mache ich das mit so viel Gewicht?</p>
<p>Komischerweise hatte ich mir immer eingebildet dass es doch nicht am Essen liegen könne. Ich habe doch schon so lange vollwertig gegessen, viel frisches Obst und Gemüse etc. Jetzt weiß ich dass es zwar für die Gesundheit nicht verkehrt war, mit Junk-Food wäre es mir noch schlechter gegangen, aber dick hat es trotzdem gemacht. Es war einfach viel zu viel. Tja und wenn ich ehrlich mit mir selbst bin, dann habe ich meine normalen Mahlzeiten in der Regel vollwertig gegessen. Aber was war mit dem Fischbrötchen zwischendurch? Mit der ganzen Packung Kinderschokolade auf einen Rutsch? Was war mit der anderen Tafel Schokolade die ich zur Tarnung mit einer dünnen Scheibe Brot belegte? Was war mit dem halben Käsekuchen den ich an einem Sonntagnachmittag aufgegessen habe? Das zählte doch nicht, das war doch ein Sonntag. Nur die Sonntage kamen regelmäßig und zwischendurch zum Kaffee gab es Kekse (natürlich Vollkornkekse) aber bestrichen mit dick Marmelade oder Gelee. Manchmal wollte ich auch ein Leberkäsebrötchen, in einem weichen Hamburgerbrötchen, dick bestrichen mit Fertigsoßen und Röstzwiebeln bestreut.</p>
<p>Getrunken habe ich zwar keinen Alkohol, aber dafür Bitter Lemon und Co. Das hatte gewaltig viele Kalorien und ich war nur darauf fixiert dass ich ja keinen Alkohol trinke und mir die Getränke doch nicht schaden können. Nun gut, in Glas ab und zu schadet bestimmt nicht, aber mit einem Liter pro Tag sah das schon ganz anders aus, besonders weil dieser Liter so ziehmlich alles war, was ich außer Kaffee noch getrunken habe.</p>
<p>War es dann ein Wunder dass ich mich kaum mehr aus dem dritten Stock heraustraute? Nur einmal am Tag, das war meine Devise. Ich überlegte also was ich alles erledigen muß, damit ich es auf dem Weg hin bekomme. <font color="#3366ff"><strong>Mehr als einmal die Treppen hoch zu kommen, das ging nicht. Ich hatte sowieso schon einen halben Kreislaufkollaps wenn ich in der Wohnung war.</strong></font></p>
<p>Putzen? Nur in ganz kleinen Einheiten. Mich hat es immer viel zu sehr angestrengt.</p>
<p>Ach es war ein elendes Leben, ich weiß im Nachhinein ehrlich gesagt nicht mehr wie ich das ausgehalten habe. Mein Blutdruck war in höchsten Höhen, ich mußte extreme Medikamente nehmen die natürlich die entsprechenden Nebenwirkungen hatten und mir ging es wirklich schlecht.</p>
<p>Irgendwann dachte ich mir das es das doch nicht gewesen sein kann? Dass ich noch recht jung bin und nicht für den Rest meines Lebens vor mich hin vegetieren will und mich nicht immer wie eine gestopfte Gans oder ein Truthahn mit rotem Kopf fühlen wollte.</p>
<p>Also Sport!</p>
<p>Nur wie mache ich das? Wie fange ich das an ohne einen Herzanfall zu bekommen? Ich komme ja noch nicht einmal die Treppen hoch, wie soll ich denn dann Laufen etc durchhalten? Nach meiner Recherche im I-Net entschieden mein Mann und ich uns, ein <font color="#3366ff"><strong><a href="http://www.abnehmen-und-sport.de/allgemein/blog-requendel/mein-fitnessstudio-im-wohnzimmer.html" title="Fahrradergometer und Therabänder">Fahrradergometer</a></strong></font> zu kaufen. Das war die richtige Entscheidung, das Teil nutze ich heute noch.</p>
<p>Inzwischen war es kurz vor dem Jahreswechsel und ich freute mich auf die Lieferung. Irgendwie hatte ich schon den Drang was zu verändern und das, was ich auf bestimmten Seiten im Netz las, war eher ermutigend. Abnehmforen haben mich nie interressiert, irgendwie hätte ich denen vorbeten können, so viele waren genau auf dem gleichen Stand wie ich. Den Kopf vollgestopft mit überflüssigen und komplizierten Informationen über die richtige Uhrzeit beim Essen, über &#8220;neuste&#8221; Erkenntnisse bezüglich Low-Fat oder Low-Carb, über Entgiftungstheorien etc. Es mag was dran sein, aber es war definitiv nicht das was ich suchte. Warum waren denn die Leute die sich so ausgiebig darüber verbreiteten auch noch so dick, oder eben kurz vor der Untergrenze des gesunden BMIs auf dem Weg ins Untergewicht (ich habe jetzt etwas übertrieben, aber so habe ich die Dinge dort gesehen).  Ich wollte eigentlich auch nicht abnehmen. Ich wollte mich mit meinem Gewicht abfinden, aber eben durch Ausdauersport fitter und gesünder werden. Ich wollte alles tun was ich selbst gegen meinen Blutdruck tun kann.</p>
<p><font color="#3366ff"><strong>Als ich Aiqum fand und mich für das dort angebotene Sportprogramm interessierte, meldete ich mich an. So teuer fand ich es nicht und ganz bestimmt günstiger als das, was ich sonst für obskure Pülverchen ausgegeben hätte.</strong></font></p>
<p>Tja und was da passierte, kann man an meiner <a href="http://www.abnehmen.vu/aiqum/mein-abnehmerfolg.html" title="meine Gewichtskurve">Kurve</a> sehen. Obwohl ich mich mit Feuereifer auf den Sport stürzte und lernte dass es durchaus in Ordnung wäre mit nur drei Minuten auf dem Ergometer anzufangen, und dass ich wirklich nicht die einzige bin die so angefangen hat, machte mich das was ich über die Energiebilanz las neugierig. Ich achtete auf mein Essen und ehe ich mich versah hielt ich die Kalorienvorgaben ein, die Aiqum mir empfohlen hat. Ich nahm ab. Ich nahm ab ohne jemals wieder hungrig zu sein und ohne mich mit dem Studium von Tabellen und komplizierten Ernährungsvorgaben beschäftigen zu müssen.</p>
<p><font color="#3366ff"><strong>Alles was von meiner Seite her nötig war, war das sorgfältige Eintragen von dem was ich gegessen habe. </strong></font></p>
<p>Aiqum rechnete mir dann aus wie meine Energiebilanz aussieht, empfahl mir Kalorienmengen für die nächste Zeit, gab mir Prognosen wann ich mit wieviel Einsatz die Chance habe mein Wunschegewicht zu erreichen. Als ersten Wunschwert hatte ich 90 Kilo eingetragen. Eigentlich wollte ich nur unter 100 kommen und 90 kam mir schon vor als würde ich nach den Sternen greifen. Dann wurden es 80 Kilo und nun sind es 67 Kilo, die meinem Normalgewicht entsprechen. Es wird noch lange dauern bis ich dieses Ziel erreiche, weil ich mir Zeit lassen will und weil es noch andere wichtige Dinge auf der Welt gibt, als das Abnehmen.</p>
<p>Mein Blutdruck ist um Einiges gesunken, so dass ich mit einer Minidosis Medikament auskomme. Ich fühle mich fitter und selbstbewußter, mein Leben hat sich gründlich verändert. Eine Sache wie die Fotosession hätte ich mir nie träumen lassen. Ich dachte immer das wäre nur was für andere, die &#8220;normal&#8221; sind. Für mich ist das nichts.</p>
<p>Ich habe nun ungefähr ein Jahr lang mein Gewicht gehalten. Und selbst in dieser Zeit, in der mich die Schmerzen quälen und ich über die Feiertage wieder etwas zugelegt habe, besonders auch weil der entwässernde Effekt der Tabletten fehlt, fühle ich mich nicht mehr meinem Gewicht ausgeliefert. Ich weiß genau was ich machen kann um wieder abzunehmen.</p>
<p><font color="#3366ff"><strong>Vor einer Woche bin ich wieder in das Programm eingestiegen und es geht mir gut damit</strong></font>.</p>
<p>Gestern nach der PRT habe ich mir einen Schlemmertag gegönnt und das Schlemmern auch ausgiebig genossen. Der gestrige Tag war weit in der positiven Energiebilanz aber das macht mich nicht verrückt, denn ich weiß dass ich das an den kommenden Tagen wieder ausgleichen kann.</p>
<p>Vor drei Jahren hätte ich mir auch nicht vorstellen können, dass ich jemals am Schreibtisch sitzen würde und ein Blog über meine Abnehmgeschichte schreiben würde.</p>
<p>Diese Gelassenheit dem Essen und dem Gewicht gegenüber ist mit das Schönste, was ich gelernt habe. Und meine Schule dafür ist Aiqum. Ich werde dort bleiben, weil es für mich immer noch viel zu lernen gibt und mindestens so lange bis ich mein absolutes Wunschgewicht erreicht habe.</p>
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</p>
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		<title>Menstruation &#8211; kein guter Zeitpunkt mit dem Abnehmen zu beginnen</title>
		<link>http://www.abnehmen.vu/abnehmen/stolperfallen/menstruation-kein-guter-zeitpunkt-mit-dem-abnehmen-zu-beginnen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 08:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen Stolperfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Requendel]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle beim abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mens]]></category>
		<category><![CDATA[richtiger Zeitpunkt zum abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[sich gehen lassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wollte an diesem Wochenende eigentlich wieder in den Ernährungsplan einsteigen, ich wollte wieder damit anfangen mein Essen bei Aiqum einzutragen und auch menen Sport. Aber nun habe ich etwas zu früh und dafür sehr heftig meine Mens bekommen und das ist nicht unbedingt der richtige Zeitpunkt um mit dem Abnehmen und dem Wiedereinstieg in [...]]]></description>
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<p>Ich wollte an diesem Wochenende eigentlich wieder in den Ernährungsplan einsteigen, ich wollte wieder damit anfangen mein Essen bei Aiqum einzutragen und auch menen Sport. Aber nun habe ich etwas zu früh und dafür sehr heftig meine Mens bekommen und das ist nicht unbedingt der richtige Zeitpunkt um mit dem Abnehmen und dem Wiedereinstieg in das Programm zu beginnen.</p>
<p><font color="#3366ff"><strong>Auch egal, dann warte ich noch ein paar Tage ab und lege dann los. Man braucht sich nicht zu zwingen, wenn es mal nicht passt. </strong></font></p>
<p>Während der Mens bin ich mit anderen Dingen beschäftigt und da würde es mir noch zusätzlichen Stress bringen, mich mit dem Essen einzuschränken. Lieber genieße ich noch meine Schokolade und weiß genau, dass ich ja jederzeit loslegen kann. Ich denke übermorgen wird es passen.</p>
<p>Ich habe inzwischen auch gelernt auf mich zu hören und auf den richtigen Zeitpunkt zu warten. Das ist besser als sich stur in den eigenen Terminplan zu zwingen und dann frustriert zu sein wenn man es nicht schafft.<font color="#3366ff"><strong> Auf den richtigen Zeitpunkt zu warten und in sich zu lauschen und einzuschätzen ob es jetzt günstig ist oder nicht, hat nichts damit zu tun sich gehen zu lassen.</strong></font></p>
<p>Wenn man sich und seine Situation gut einschätzt, dann wird man merken wann man sich gehen lässt. Das ist die Zeit in der man eigentlich merkt dass man bereit ist, aber doch nicht aus dem Quark kommt. Das ist kein gutes Gefühl und man bekommt ein schlechtes Gewissen.</p>
<p><strong><font color="#3366ff">Wenn man allerdings merkt dass es wirklich nicht geht und man innerlich nicht bereit dazu ist, dann ist es besser zu warten.</font></strong></p>
<p>Dieses Einschätzen muß geübt werden, denn meist hat man sich so oft gehen lassen dass man sich jetzt erst recht zwingen will und dann die Signale überhört die einem sagen dass man im Moment besser noch ein wenig warten soll.</p>
<p>Ich merke dass es richtig ist noch ein paar Tage zu warten, weil ich mich wohl mit dem Entschluß fühle und keinerlei ungutes Gefühl dabei habe.</p>
<p>Vor Jahren war das noch anders, da hätte ich mich selbst dafür fertig gemacht dass ich das jetzt nicht hin bekomme, da hätte ich mich dazu zwingen wollen, hätte mich gequält und wäre über kurz oder lang in den nächsten Fressanfall gerutscht. Danch hätte ich wieder die Bestätigung dafür bekommen dass ich zu willensschwach bin um abzunehmen und hätte mich aus lauter Frust mit einer Tüte voll Gebäck in eine dunkle Ecke verkrochen in der mich niemand beobachten kann.</p>
<p>Wie gut dass diese Zeiten vorbei sind.</p>
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</p>
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		<title>Abnehmen &#8211; wie hat es angefangen?</title>
		<link>http://www.abnehmen.vu/aiqum/abnehmen-wie-hat-es-angefangen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 09:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aiqum]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Requendel]]></category>
		<category><![CDATA[Das freut mich]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle beim abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Warum?]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[ich habe abgenommen]]></category>
		<category><![CDATA[mit Aiqum abnehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment denke ich wieder an die Zeit zurück, als ich zu Aiqum gefunden haben und an das, was sich  in den Wochen vorher in mir abgespielt hat. Ich kann mich noch an die abgrundtiefe Verzweiflung erinnern, fast an die Resignation, dass ich mich eben mit meinem extremen Übergewicht abfinden muß. Dazu kamen noch die [...]]]></description>
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<p>Im Moment denke ich wieder an die Zeit zurück, als ich zu <font color="#993366"><strong>Aiqum</strong></font> gefunden haben und an das, was sich  in den Wochen vorher in mir abgespielt hat.</p>
<p>Ich kann mich noch an die abgrundtiefe Verzweiflung erinnern, fast an die Resignation, dass ich mich eben mit meinem extremen Übergewicht abfinden muß. Dazu kamen noch die gesundheitlichen Probleme und so war es klar dass es mir sehr schlecht ging und ich gerade über die Feiertage erst recht geschlemmt habe und mich mit Essen getröstet habe. Ich hatte das Gefühl, dass mir alles aus dem Ruder läuft, dass ich meinem Übergewicht ausgeliefert wäre, dass ich mein Leben lang starke Medikamente nehmen muß und dass ich am normalen Leben nicht mehr teilnehmen kann. <font color="#993366"><strong>Und dazu  kamen noch die Schuldgefühle, weil mir klar war, dass ich mich selbst in den Zustand gefressen hatte aber einfach keinen Weg gefunden habe, dort heraus zu kommen.</strong></font></p>
<p>Da ich schon so viele Diäten und Ernährungsweisen ausprobiert hatte und nur immer wieder in den JoJo-Effekt gerutscht bin, habe ich einfach ganz aufgegeben und eine ganze Weile alles, was mit Diäten zu tun hatte, boykottiert.</p>
<p>Ich wollte nicht mehr an meiner Ernährung drehen, ich wollte andere Wege finden um mein Gewicht zumindest nicht noch weiter steigen zu lassen.</p>
<p>Und da wurde mir so richtig bewußt dass ein Hauptfaktor bei mir der Bewegungsmangel war. Sport war die Devise aber ich wußte nicht wie ich anfangen sollte. Mit so starken Übergewicht Sport machen? Ich habe mich in keine Verein getraut, in kein Studio, nicht in die Öffentlichkeit. Ich habe etwas gesucht was ich still für mich alleine machen kann.</p>
<p>Aber da ich schon darauf geachtet hatte mich im Alltag mehr zu bewegen, habe ich ohne eigentlich zu wissen wie, schon die ersten Kilos abgenommen. Das hat sich vom Sommer 2005 bis zum Winter 2005/2006 abgespielt.</p>
<p>Im Frühjahr 2005 sah ich noch so aus:</p>
<p><img src="http://www.abnehmen.vu/wp-content/uploads/2008/12/renate-im-badeanzug.jpg" alt="Renate dick am Strand" /></p>
<p>Dies Bild ist auf Teneriffa entstanden. Mir ist es wichtig zu zeigen, weil das Schwimmen der einzige Sport war von dem ich mich durch mein Übergewicht nicht habe abhalten lassen. Das Schwimmen hat mir immer so viel Freude gemacht, dass ich es in Kauf genommen habe, mich im Badeanzug zeigen zu müssen. Ich habe über abfällige Bemerkungen und verächtliche Blicke hinweggesehen und habe immer nur daran gedacht wie wohl ich mich doch im Wasser fühlen würde. Und ich war gut beim Schwimmen. Die 1000 m Strecke ist mir mit jedem Gewicht und in jedem Zustand gelungen. Dieses Foto soll Mut machen, sich auch mit starken Übergewicht Luft, Wasser und Sonne zu gönnen. Dies Foto ist auch in der Zeitschrift &#8220;Alles für die Frau&#8221;, in der Ausgabe vom 13.12.2008 als Vorher-Bild genommen worden.</p>
<p>Die folgenden Bilder sind von dem Fotografen Alexander Klietz gemacht worden, im Rahmen des Foto-Shootings für meine Geschichte in &#8220;Alles für die Frau&#8221;. Es sind also ganz aktuelle Bilder:</p>
<p><a href="http://www.abnehmen.vu/aiqum/abnehmen-wie-hat-es-angefangen.html/renate-auf-ergometer/" rel="attachment wp-att-1858" title="Renate auf Ergometer"><img src="http://www.abnehmen.vu/wp-content/uploads/2008/12/renate-auf-ergometer.jpg" alt="Renate auf Ergometer" /></a></p>
<p><img src="http://www.abnehmen.vu/wp-content/uploads/2008/12/renate-in-der-kuche.jpg" alt="Renate in der Küche" /></p>
<p>Das alles habe ich mit Hilfe von Aiqum geschafft, aber auch dadurch dass ich wild entschlossen war mein Ziel zu erreichen. Aiqum gibt Informationen, Motivation, Spaß, Mut und das solide Handwerkszeug, den Energiebilanz-Rechner.</p>
<p>Ich hatte Glück damit dass ich eine Weile keine Diät mehr gemacht hatte, so war mein <a href="http://www.aiqum.de/wissen/abnehmen_stoffwechsel-abnehmen.html" title="Stoffwechsel"><font color="#993366"><strong>Stoffwechsel</strong></font></a> einigermaßen in Ordnung und die Ernährungsumstellung zeigte sofort ihre Wirkung. In den ersten Wochen habe ich stark abgenommen was natürlich sehr motiviert hat.</p>
<p>Meine <a href="http://www.abnehmen.vu/aiqum/mein-abnehmerfolg.html" title="meine Abnehmkurve"><font color="#993366"><strong>Kurve</strong></font></a> ging kontinuierlich nach unten und nun halte ich mein Gewicht seit etwa einem Jahr recht konstant. Ich habe gelernt mit den natürlichen Schwankungen klar zu kommen und ich weiß dass ich jederzeit wieder mit dem Programm beginnen kann, wenn ich meine persönliche Schmerzgrenze überschreiten sollte.</p>
<p>Ich möchte nie wieder in den Zustand von 2005 kommen und Aiqum hat mir dazu das nötige Handwerkszeug mit gegeben. Ich bekam dort fundierte Hilfe, ich lernte dass es beim Abnehmen einzig und alleine auf die <a href="http://www.aiqum.de/wissen/abnehmen_energiebilanz.html" title="Energiebilanz"><font color="#993366"><strong>Energiebilanz</strong></font></a> ankommt und ich lernte die negative Bilanz zu halten. Mit Hilfe des Verhaltensseminars lernte ich meine Ernährungsfehler kennen und schlechte Gewohnheiten durch bessere zu ersetzen.</p>
<p>Ich war damals auf der Suche nach einem <a href="http://www.aiqum.de/wissen/fitness_trainingsplan.html" title="persönlicher Trainingsplan"><font color="#993366"><strong>Sportprogramm,</strong></font></a> das ich zuhause durchführen konnte, ohne mich der Öffentlichkeit aussetzen zu müssen. Das Trainingsprogramm mit Therabändern, wie Aiqum es anbietet, war geradezu ideal für mich. Ich konnte genau so viel Sport machen wie ich es mir zugetraut habe, ich konnte Stück für Stück die Trainingseinheiten verlängern und merkte langsam wie ich immer fitter wurde. Das Ganze ging absolut nach meinem eigenen Rhythmus und alles lag in meiner eigenen Verantwortung. Eigentlich hatte ich nur nach Sport gesucht im Internet und habe mich nur deswegen bei Aiqum angemeldet. Als ich dann im <a href="http://www.aiqum.de/forum.html" title="Aiqum-Forum"><font color="#993366"><strong>Forum</strong></font></a> las und immer mehr Informationen bekam, begann ich auch langsam meine Ernährung umzustellen und rutschte so Stück für Stück in das Programm hinein. Und ehe ich mich versah trug ich alle Nahrungsmittel die ich über den Tag gegessen hatte in die Tabelle ein und ließ meine körperlichen Aktivitäten gegenrechnen und so konnte ich auf einfache Weise auf meine Energiebilanz achten.</p>
<p>Der Einstieg ins Abnehmen ging eher spielerisch und genau das habe ich gebraucht. Noch immer gefällt mir am besten, wie undogmatisch Aiqum ist und wie flexibel sich jedes Mitglied seinen eigenen Weg wählen kann. <font color="#993366"><strong>Dazu gehört natürlich auch dass man sich mit sich selbst und mit dem Programm auseinander setzt</strong></font>. Die Möglichkeiten des Internets setzen der Beratung schon Grenzen, man darf es nicht mit einer persönlichen Ernährungsberatung bei einem Diplom-Ökotrophologen vergleichen. Weder im Service noch im Preis. <font color="#993366"><strong>Aber ich bekomme bei Aiqum alles was ein Internetportal bieten kann und ich habe nichts anderes gebraucht um mein Ziel zu erreichen.</strong></font></p>
<p>Mir kam gerade das Internet gelegen, weil ich so an keine Termine gebunden war und Kontakt mit der Community halten konnte, auch wenn es mir nicht gut ging und ich nicht vor die Tür wollte. Selbst in der Nacht fand ich meist noch ein aktives Mitglied oder sogar noch jemanden vom <a href="http://www.aiqum.de/Abnehmen-Di%E4t-Fitness-Team.html" title="Aiqum-Team"><font color="#993366"><strong>Aiqum-Team </strong></font></a>im Forum.</p>
<p><img src="http://www.abnehmen.vu/wp-content/uploads/2008/12/renate-am-schreibtisch.jpg" alt="Renate am Schreibtisch" /></p>
<p>Mir ist klar dass so extremes Übergewicht immer eine starke seelische Komponente hat. Die muß auch bearbeitet werden, am besten geht das mit einer Therapie, die das körperliche Abnehmen begleitet.  Das muß jeder für sich selbst entscheiden. Aiqum begleitet den körperlichen Aspekt, aber mit Hilfe des Verhaltensseminars wird es dem ganzheitlichen Ansatz gerecht.</p>
<p>Von mir selbst kann ich sagen, dass mich die körperlichen Veränderungen die ich mit Hilfe von Aiqum bewirkt habe, mich dazu gebracht haben mich mit den tieferen Ursachen des Übergewichtes auseinander zu setzen und mir genau zu diesem Aspekt auch Hilfe zu holen.</p>
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</p>
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		<item>
		<title>mit Übergewicht kennen und lieben gelernt &#8211; hat sich nun was geändert?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 09:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle beim abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft und Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[stark abgenommen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatten mein Mann und ich einen kleinen Nostalgie-Flash. Das lag an einem speziellen Film den wir uns ausgeliehen haben. Es war das erste Mal dass wir damals, vor knapp 21 Jahren, gemeinsam im Kino waren. Ich wählte den Film aus weil er spannend klang und gemeinsame Interessen als Thema hatte. Guter Blues, Freejazz mit [...]]]></description>
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<p>Gestern hatten mein Mann und ich einen kleinen Nostalgie-Flash. Das lag an einem speziellen Film den wir uns ausgeliehen haben. Es war das erste Mal dass wir damals, vor knapp 21 Jahren, gemeinsam im Kino waren.</p>
<p>Ich wählte den Film aus weil er spannend klang und gemeinsame Interessen als Thema hatte. Guter Blues, Freejazz mit dem Krakow Jazz Ensemble und eine leicht ironische und sozialkritische Krimihandlung. Sting hat eine Hauptrolle als etwas zwielichtiger Jazz-Club-Besitzer.</p>
<p><font color="#993366"><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stormy_Monday" title="Stormy Monday">Stormy Monday</a></strong></font> heißt der Film, nach einem wunderbaren Blues von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/T-Bone_Walker" title="T-Bone Walker">T-Bone Walker</a>  und wir fanden ihn damals toll und haben ihn gestern wieder genossen.</p>
<p>Hier eine Aufnahme vom Titelstück:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/hVR8lg1YLuc&amp;feature=related" width="370" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hVR8lg1YLuc&amp;feature=related" /></object></p>
<p>Klar, damals waren wir frisch verliebt. Komisch dass das schon so lange her ist. Über zwanzig Jahre kennen wir uns nun schon. Wir haben uns am 6. Dezember 1987 bei einer gemeinsamen Freundin kennnen gelernt und als er zur Tür herein kam, blitzte mir auf einmal durch den Kopf dass das der Typ ist, den ich mal heiraten werde.</p>
<p>Ich dachte ich spinne und habe es sofort wieder verdrängt. Heiraten kam für mich damals nicht in Frage, es war einfach nicht angesagt. Und überhaupt wußte ich noch nichts von dem Kerl, keine Ahnung ob der solo ist oder nicht, keine Ahnung ob ich den überhaupt will und ob der mich will. Nun ja, es hat dann auch noch viele Jahre gedauert und es hat noch etliche Irrungen und Wirrungen gegeben, aber jetzt sind wir verheiratet und leben sehr gut zusammen.</p>
<p>Als wir uns kennen lernten war ich sehr dick, da hatte ich fast schon mein Höchstgewicht. Im Laufe der Zeit nahm ich immer mal wieder etwas ab und etwas mehr wieder zu, aber mein Mann hat mich eben schon sehr dick kennen gelernt.</p>
<p>Jetzt bin ich an der <a href="http://www.aiqum.de/BMI-WHR-ausrechnen.html" title="BMI-Rechner"><font color="#993366"><strong>oberen Grenze meines Normalgewichts</strong></font></a>, noch irgendwie pummelig aber nicht mehr richtig dick. Hat sich was geändert abgesehen von den normalen Veränderungen in den langen Jahren?</p>
<p>Ich denke schon. Mein Mann meinte gestern er hätte mich mehrfach neu kennen gelernt. Manches war gewöhnungsbedürftig, ich wurde immer anstrengender weil ich immer mehr Selbstwertgefühl bekam und meine Grenzen oft sehr heftig verteidigte, aber alls in allem gefällt ihm sehr, was ich aus mir gemacht habe.</p>
<p>Es war ja nicht nur das Abnehmen was sich geändert hat. Ich weiß jetzt nicht was zuerst da war, das Abnehmen oder der Anfang der Veränderung, aber es betrifft mein ganzes Wesen, meine ganze Lebenseinstellung und Lebensweise. Ich habe zu mir selbst gefunden und kann voll und ganz zu mir stehen, das gibt mir Sicherheit und auch Mut das eine oder andere zu riskieren. Früher wäre ich aus lauter Angst zurückgeschreckt, heute sage ich mir dass ich so viel geschafft habe, da wird mir dies doch auch noch gelingen.</p>
<p>Es hat immer mal wieder Stufen gegeben an denen er sich von der alten Renate verabschiedet hat und zugesehen hat ob er mit der neuen Renate noch klar kommt. Und jedesmal hätte er sein Gefühl für mich bestägigt und sogar verstärkt gesehen.</p>
<p>Das Einzige was ihm immer wieder querkommt ist das blöde Gefühl selbst nicht mit zu kommen, selbst mit sich stecken zu bleiben und Angst zu haben irgendwann auf der Strecke zu bleiben. Na da hilft es nur die eigenen Beine in die Hand zu nehmen und an sich selbst zu arbeiten.</p>
<p>Ich war irgendwie sprachlos und gerührt und sehr glücklich über das was ich da von ihm gehört habe. Und ich fühle mich darin bestätig meinen Weg immer weiter zu gehen.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.abnehmen.vu/?p=1837&amp;akst_action=share-this" title="Weitersagen" id="akst_link_1837" class="akst_share_link" rel="nofollow">Weitersagen</a>
</p>
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		<title>Abnehmen ist zur Zeit kein Thema für mich</title>
		<link>http://www.abnehmen.vu/abnehmen/erinnerungen/abnehmen-ist-zur-zeit-kein-thema-fuer-mich.html</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 16:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Requendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen braucht Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Requendel]]></category>
		<category><![CDATA[Das freut mich]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[abgenommen]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich abnehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich genieße das Gefühl das Abnehmen einfach gut sein zu lassen. Es gelingt mir leicht mein Gewicht zu halten, es schwankt immer plus/minus bis zu einem Kilo, wobei die Tendenz ganz leicht sinkend ist. So ist das genau richtig und so brauche ich das auch. Im Moment geht ihr alles drunter und drüber, Familienfeste häufen [...]]]></description>
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<p>Ich genieße das Gefühl das <a href="http://www.aiqum.de/wissen/abnehmen_abgenommen.html" title="Abnehmen - Erfolgsgeschichten">Abnehmen</a> einfach gut sein zu lassen. Es gelingt mir leicht mein Gewicht zu halten, es schwankt immer plus/minus bis zu einem Kilo, wobei die Tendenz ganz leicht sinkend ist.</p>
<p>So ist das genau richtig und so brauche ich das auch. Im Moment geht ihr alles drunter und drüber, Familienfeste häufen sich, es gibt Trauerfälle, wir bereiten den Absprung von Hannover vor und ich habe mir eine fiese Ischias-Reizung zugezogen.</p>
<p>Das alles zusammen hält mich erfolgreich davon ab zu lange am PC zu sitzen und auch ans Abnehmen zu denken.</p>
<p>Ich bin so froh und dankbar dass ich das auch nicht brauche. Es gibt enorm viel Sicherheit und es tut so gut mal den Kopf frei zu machen von <a href="http://www.aiqum.de/wissen/abnehmen_kalorien-zaehlen.html" title="Kalorien zählen" target="_blank">Kalorienzählen</a>, <a href="http://www.aiqum.de/wissen/abnehmen_energiebilanz.html" title="Energiebilanz">Energiebilanz</a> und ähnlichen Dingen.</p>
<p>Die lange Lernzeit bei Aiqum hat sich gelohnt. Ich kann es allen Abnehmwilligen nur empfehlen diese Zeit durch zu halten. Abnehmen braucht viel Aufmerksamkeit und Zeit und Energie. Gerade zu Beginn muß man sehr genau und diszipliniert sein, bis man sich an die neue Lebensweise gewöhnt hat. Es lohnt sich aber und es hat irgendwann ein Ende, das merke ich jetzt. Was sind schon ein paar Jahre wenn man dann den Rest des Lebens ganz gelassen und genussvoll mit dem Essen umgehen kann? Also ich würde diese Jahre jederzeit wieder investieren.</p>
<p>Sobald ich den Umzug und alles was damit zusammen hängt geschafft habe, werde ich mich an die nächste Stufe machen aber bis dahin ist einfach Pause. Wenn ich so zurück denke dann habe ich diese Pause auch wirklich verdient und kann mich einfach über meine Erfolge freuen.</p>
<p>Vor ein paar Jahren hätte icb nie geglaubt dass mir das Abnehmen mal nicht mehr an erster Stelle stehen wird. Das ist sehr befreiend.</p>
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</p>
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